<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss'><id>tag:blogger.com,1999:blog-15662166</id><updated>2009-02-21T09:19:56.637+01:00</updated><title type='text'>Impressions of India</title><subtitle type='html'>Ulrich und sein Praktikum in Indien.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://india-impressions.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://india-impressions.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25'/><author><name>Ulrich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09121213125341807782</uri><email>noreply@blogger.com</email></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>36</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15662166.post-114405735336407514</id><published>2006-04-03T11:25:00.000+02:00</published><updated>2006-04-03T11:42:33.380+02:00</updated><title type='text'>Wellen</title><content type='html'>Bin wieder in Palolem. Beweisfotos wirds keine geben, Zombiekamera wurde vom Rost wohl endgueltig ins Nikon Nirvana befoerdert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem Strand, den Wellen und dem Urlaubsgefuehl habe ich eine schoene Toilette. Gefliest, mit Holzwaenden, Bambusgestaenge und Reetdach. Schoen da drin. Bisschen warm vielleicht. Verbringe eigentlich die meiste Zeit dort, da mein Darm im 15 Minuten Takt nach Entleerung schreit. Wenn ich dumm genug bin die Empfehlung zu ueberhoeren werden mir die Faxen durch ausgedehnte Bauchschmerzen nachhaltig ausgetrieben. Wenigstens gibts auf meinem Klo auch Licht, so kann ich auch nachts meine Buecher lesen (2 sind der Darmgrippe schon zum Opfer gefallen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten gibts nicht viel zu sagen, ausser vielleicht, dass bis gestern (grosse Abreisewelle) die Gesellschaft hier ausserordentliuch gut war (An dieser Stelle mal ein *winkz@folks* nach Bangalore). Die hohen Temperaturen sind hier ertraeglich, da die Meeresbrise die Hitze davonweht und es in der Nacht in der luftigen Bambushuette mit Ventilator wohl auch unter 30 Grad hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ticket fuer den Bus zuruekh nach Bangalore besitze ich bereits und morgen Abend heissts dann auch schonwieder Abschied nehmen vom Traumstrand und in der darauf folgenden Nacht Abschied von Indien. Im Moment verdraenge ich meistenteils erfolgreich den naeherrueckenden Abreisetermin. Gedanken an Deutschland beinhalten meist meine Lieben, Essen, Temperaturen unter dem Siedepunkt und ein kuehles perlendes Pils. Troestet schon, aber hart wirds dennoch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit endet dann wohl auch meine Berichterstattung aus Indien. Der naechste Eintrag kommt entweder aus Bahrein oder aus Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;More to come,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ulrich&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15662166-114405735336407514?l=india-impressions.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://india-impressions.blogspot.com/feeds/114405735336407514/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=15662166&amp;postID=114405735336407514&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/114405735336407514'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/114405735336407514'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://india-impressions.blogspot.com/2006/04/wellen.html' title='Wellen'/><author><name>Ulrich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09121213125341807782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='08236613996777472230'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15662166.post-114353573522455800</id><published>2006-03-28T10:29:00.000+02:00</published><updated>2006-03-28T10:48:55.246+02:00</updated><title type='text'>Auf dem Sprung..</title><content type='html'>... nach Goa&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie jetzt,Goa? Schon wieder? Ja... zum dritten mal. Was soll ich machen, alle meine lieben Jungs (und Maedels) die ich kennen, schaetzen und lieben gelernt habe, kommen da hin. Ausserdem gibts da Strand, guenstiges Bier und tolle Aussicht. &lt;br /&gt;Manko: 36h Fahrt (!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!) Hab mir sagen lassen, dass das auch ein Erlebnis wert ist... wir werden sehen. Im allgemeinen ist es allerdings so, dass man doch recht viel von Indien sehen und entdecken kann bei einer Zugfahrt. Ausserdem bin ich im Schlafwagen eingebucht, was wiederum bedeutet, dass ich einfach eineinhalb Tage mit meinen 2 Buechern auf der faulen Haut liegen werde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie's wierklich war, dann natuerlich wieder hier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich wundert, warum ich so oft schreibe, bzw. so viel Zeit im Internetcafe verbringe: Das "Iway" ist klimatisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Madurai ist abgesehen von der Hitze nicht uebel. Der Tempelkomplex hier ist gigantisch. So gross, dass ich mich gestern abend beinahe verlaufen haette.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Betrueger haben auch wieder ein Schnaeppchen mit mir gemacht, mir wurde eine Spriteflasche angedreht die schon geoeffnet war (also wieder mit Zuckerwasser aufgefuellt) und entgegen meiner sonstigen Gewohnheit habe ich nicht die Verschlusskappe gecheckt. Schmunzeln musste ich dennoch, weil der Hampel anstatt einer 0.5l Flasche, die 0.65l Editionsflasche benutzt hat... yeehaw, mehr Zuckerwasser fuer mich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was noch? Habe hier meine ersten Vertreter einer aussterbenden Zunft gesehen. Fahrradrickshawallahs. Die armen Kerle strampeln hier ueberall fuer einen Hungerlohn durch die Gegend. Das ist bestimmt nicht gesund bei der Hitze. &lt;br /&gt;Mein Photo funktioniert wieder! Ist gestern Nacht von den Toten auferstanden. Also schiessen ich und mein mittlerweile rostiger Zombiefoto weiterhin Bilders. Die Besten werden nachgereicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das wars wieder fuer heute. Der naechste Bericht dann vorraussichtlich aus Goa.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;more to come,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ulrich&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15662166-114353573522455800?l=india-impressions.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://india-impressions.blogspot.com/feeds/114353573522455800/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=15662166&amp;postID=114353573522455800&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/114353573522455800'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/114353573522455800'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://india-impressions.blogspot.com/2006/03/auf-dem-sprung.html' title='Auf dem Sprung..'/><author><name>Ulrich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09121213125341807782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='08236613996777472230'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15662166.post-114338763253900823</id><published>2006-03-26T17:21:00.000+02:00</published><updated>2006-03-26T17:40:32.556+02:00</updated><title type='text'>geschreibsel II</title><content type='html'>Gestern noch beim Bambusfloostrekking, heute schonwieder in der Grossstadt. Madurai heisst die "Heimliche Hauptstadt des Suedens". Bisher eher alles andere als heimlich... mehr so im &gt;100 Dezibelbereich und dreckig und stinkend etc. Dennoch, sieht man ueber den eben aufgezaehlten indischen Stadtalltag hinweg hat die kleine Metropole hier schon Flair mit der Altstadt, den engen Gaesschen und den dicht gedraengten Geschaeftchen fuer alles Moegliche.&lt;br /&gt;Der Kontrast ist auf jeden Fall gegeben. Bis heute Morgen war ich ja wie berichtet in Kumily, einem &lt;1000 Seelen Doerfchen, dass seine Bedeutung einzig dem Nahegelegenen Wildtierschutzgebiet verdankt und das auch nur, weil man auch einen Platz zum schlafen haben moechte bevor man trekken geht. &lt;br /&gt;Bambusfloosfahren war auf jeden Fall klasse. Ist auch drin was draufsteht. Auf Schnickschnack wird verzichtet. Zwei Inder (incl guide) pro Floos die beim Trekken das Essen schleppen und beim Floosfahren paddeln, das Boot sind 8 dicke Bambusrohre und zwei Querstreben. Paddel Selbstgeschnitzt, sitzgelegenheiten aus Bambus gezimmert. Ziemlich archaisch also, aber eben auch mit viel englischem Kolonialherrengefuehl und wahnsinniger Aussicht. Leider wiederum nur wilde Schweine und ein paar Rehe gesehen. Die ~1000 Elefanten im Park zogen es vor uns aus dem Weg zu gehen war ja auch heiss an dem Tag... Koennen die dinger sich eigentlich eingraben? Ich meine wo zum Teufel versteckt man EIN TAUSEND E L E F A N T E N? Die Dinger passen ja nicht gerade in eine durchschnittliche Damenhandtasche... &lt;br /&gt;Meine Hoffnungen mal einen Tiger zu Gesicht bekommen habe ich mittlerweile sowieso aufgegeben bei meinem Glueck haette er eh Hunger wenn er mir ueber den Weg laeuft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dem relativ kuehlen (hoechsttemperatur 34 Grad) Kumily geht es nun also hier in Madurai (Hoechsttemperatur -&gt; nicht messbar) wieder auf die Pirsch. Diesmal wird nach Kultur Ausschau gehalten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Donnerstag gehts dann weiter nach Goa.. Abschied feiern die zweite. Sebastian ist auch da, dass heisst es wird wohl wieder feucht froehlich werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich gruess euch die Welle,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ulrich&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15662166-114338763253900823?l=india-impressions.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://india-impressions.blogspot.com/feeds/114338763253900823/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=15662166&amp;postID=114338763253900823&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/114338763253900823'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/114338763253900823'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://india-impressions.blogspot.com/2006/03/geschreibsel-ii.html' title='geschreibsel II'/><author><name>Ulrich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09121213125341807782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='08236613996777472230'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15662166.post-114319202534512151</id><published>2006-03-24T10:15:00.000+01:00</published><updated>2006-03-24T10:20:25.513+01:00</updated><title type='text'>Geschreibsel zwischenai</title><content type='html'>Sitze gerade in einem normalen indischen mittelklasse Wohnzimmer. Die Familie, bei der ich hier untergekommen bin, verfuegt ueber eine dial-up connection. Yay me. Das typische indische Mittelklasseheim ist in etwa so romantisch wie ein Baustellendixiehaeuschen. Wer also seine Wohnung bei uns zu Hause indisch eingerichtet hat, meint nicht indisch, sondern Maharaja. Aber das mal beiseite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das leben hat es bisher gut gemeint auf meinem Trip. Cochin war der Hammer, sowohl was Unterkunft, als auch was Reiseziel betrifft. Die Backwaters waren so idyllisch wie ertraeumt, leider hat mein Photo den Ausflug in ebendiese nicht ueberlebt, weswegen es wohl schwierig werden wird mit Bildern von meinem aktuellen Trip. Von Cochin aus habe ich mich dann auf den Weg nach Kumily, einem kleinen Dorf neben einem Naturschutzgebiet (Periyar) gemacht. Die Reise hierher habe ich schriftlich festgehlaten auf dem Block, der nun meine Kamera ersetzt - imagine. Hier meine Erguesse:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;---------------------&lt;br /&gt;Auf dem Weg nach Kumily, Kamera kaputt, also muss ich schreiben, so wie Millionen vor mir und so wie es auch angemessen ist fuer Indien. Ein Schreiberling passt besser in die Gasse als ein Digitalkameratourist. Mein Bus hat keine Fenster und Tueren. Die waren da auch niemals vorgesehen so wies ausschaut. Es zieht. Gott sei Dank! In Kerela an der Kueste kennt man zzt. keine Temperaturen unter 30 Grad. Ergo gibt es fuer mich im Moment nur 2 Zustaende: Schweissgebadet oder frisch aus der Dusche. Zwischen 12:00 und 16:00 wird der Temperaturregler dann nochmal gnadenlos nach oben gedreht und doofe teilzeittouristen wie ich, die sich zu dieser Zeit auf die Strasse trauen werden zuerst rot und dann schwarzgekocht.&lt;br /&gt;Es ist also mehr ein hopsen von Schattenplatz zu Schattenplatz als ein richtiger Spaziergeng den man ueber die Mittagszeit unternimmt. Mein Wasserverbrauch wird dokumentiert von einem Muelleimer der unter einem Berg durchsichtiger ein-liter Aquafina Flaschen begraben ist. &lt;br /&gt;Zurueck in den Bus. Im Gegensatz zu man anderen Bundesstaaten sind die Strassen in Kerela recht gut. Was bedeutet ihre Aehnlichkeit mit einem schwarzen schweizer Kaese laesst zu wuenschen uebrig. Die Reise im Statebus ist dennoch nicht das gelbe vom Ei ( besonders wenn sie sieben Stunden dauert) allerdings zahlen Ziegen nur den halben Fahrtpreis. Bringt mir nichts, ich reise ohne weibliche Begleitung.&lt;br /&gt;Am Busstand dann Stau. Ein paar wollen raus, alle anderen wollen rein. Sekunden spaeter wimmelt es auf dem Gang von Verkaeufern und Bettlern. Sie alle leiern (die meisten schon heiser) ihren Monotonen Singsang herunter z.b. "Water, Lemonade, Juice" in der Endlossschleife. Sie schreiten durch den Mittelgang, sind aber meist schonwieder weg, bevor sie wirklich von mir wahrgenommen werden. Genauso automatisert wie die Waren angeboten werden lehne ich sie ab. &lt;br /&gt;Mist. Wasser alle. 20 Haendler im Bus und keiner von den Hallodris verkauft Wasser. Vielleicht sollte ich einen holen schicken? - Ja das geht. Aber fein ist das nicht, ich schaem mich ja.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Bus hat ne Beule. Unterm Strich hat er ne ganze Menge davon, aber diese ist besonders, weil ich dabei war als sie gebohren wurde. Ein anderer Busfahrer mit der Intention einen zu kleinen Parkplatz fuer sein Monstrum zu beanspruchen hat uns den Anstoss gegeben doch etwas Platz zu machen. Ausser mir scheints niemanden zu interessieren. Der Bus Stand an sich ist sogar fuer indische Verhaeltnisse haesslich. Bedraengt von broeckeligen mehrstoeckigen Gebaeuden, die ueber und ueber mit Geschaeften und Reklame vollgestopft sind. Das staedtchen an sich ist Namenlos, das Strassenschild das auskunft haette geben sollen, zugeklebt. &lt;br /&gt;Die Fahrt an sich ist wunderschoen. Der Busfahrer faehrt zwar wie ein Berserker, aber man gewoehnt sich an alles der Blick ueber die wogenden Huegel im Hochland durch das wir ueber Serpentinenstrassen kurven laesst einen traeumen.&lt;br /&gt;---------------------&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Morgen (5:45 !! Die spinnen die Inder) war ich dann im Nationalpark trekken. Wege waren fuer den Guide nicht interessant, also ging es meistenteils querfeldein, mit Glueck auf kaum ausgetretenen Pfaden, in der Regel einfach mittendurch. Ein klein wenig Indiana Jones Gefuehl macht sich da schon breit. Von Blutegel bleiben wir weitestgehend verschont (ich hatte nur einen am Bein haengen) von Elefanten und Raubkatzen leider ebenfalls.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das wars fuer heute. Das naechste Reiseupdate gibts dann wahrscheinlich wieder aus dem Internetcafe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;more to come,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ulrich&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15662166-114319202534512151?l=india-impressions.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://india-impressions.blogspot.com/feeds/114319202534512151/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=15662166&amp;postID=114319202534512151&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/114319202534512151'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/114319202534512151'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://india-impressions.blogspot.com/2006/03/geschreibsel-zwischenai.html' title='Geschreibsel zwischenai'/><author><name>Ulrich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09121213125341807782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='08236613996777472230'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15662166.post-114251088049275079</id><published>2006-03-16T12:58:00.000+01:00</published><updated>2006-03-16T13:10:05.500+01:00</updated><title type='text'>BEKANNTMACHUNG</title><content type='html'>Meine Liebste hat heute Geburtstag und aus bekannten Gruenden kann ich leider nicht bei ihr sein. Gott sei Dank kann man heutzutage dennoch Kontakt aufnehmen. Sogar uebers Weblog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf diesem Wege wuensche ich einer wunderschoenen Frau einen wunderschoenen Geburtstag. Ich hoffe ihr feiert schoen im kalten Deutschland.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/bday.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/400/bday.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Liebe,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ulrich&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15662166-114251088049275079?l=india-impressions.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://india-impressions.blogspot.com/feeds/114251088049275079/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=15662166&amp;postID=114251088049275079&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/114251088049275079'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/114251088049275079'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://india-impressions.blogspot.com/2006/03/bekanntmachung.html' title='BEKANNTMACHUNG'/><author><name>Ulrich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09121213125341807782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='08236613996777472230'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15662166.post-114239794236089843</id><published>2006-03-15T05:20:00.000+01:00</published><updated>2006-03-15T16:29:03.126+01:00</updated><title type='text'>Von schlafenden Loewen und singenden Indern</title><content type='html'>Heute zwei Eintraege an einem Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN3151.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN3151.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Am Wochenende gings wie vorausgesagt Richtung Ooty mit nem gemieteten Kleinbus, 11 jungen Leuten, ner Gitarre und ner Menge guter Laune. Ankunft: halb 6 Uhr morgens, Schlaf, wie zu erwarten war, Fehlanzeige. Bei dem Geholper haette selbst jemand mit Schlafkrankheit kein Auge zu gemacht. Um nicht direkt nach der Ankunft ins Wachkoma zu verfallen gings dann erstmal trekken. Und mit der Sonne und der Natur erwachten auch unsere Lebensgeister wieder aufs neue. Nicht das sie eine Wahl gehabt haetten. Zum Einen wurden wir bombardiert mit wunderschoenen Eindruecken und zum Anderen gings die ersten eineinhalb Stunden stetig bergauf – folglich atemberaubend in jeder Hinsicht, Belohnung war dann natuerlich ein unvergesslicher Ausblick. Den Rest vom Tag wurde weggedoest, am Pool relaxed und aufgefuttert.&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/100_0256.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/100_0256.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt; Abends waren dann eigentlich alle fertig genug um schlafen zu gehen. Dennoch ging niemand. Fuer mich, Roohshad, Lena und Sebi war damit Gitarrespielen und Singen bis in die Morgenstunden angesagt. In der Nacht hat bestimmt kein Loewe ein Auge zu gemacht. An dieser Stelle mal Danke an die Mittrinkersinger.&lt;br /&gt;Gluecklicherweise hatte ich dem Alkohol in ausreichenden Mengen zugesprochen, so dass die Nacht (der Morgen) im Schlafsaal fuer mich im Alkoholbeinahevergiftungskomaschlaf vorbeiging. Das sollte sich als klasse herausstellen. Der Rest des Raumes wurde naemlich von einem Schrei-schnarcher akustisch in den Wahnsinn getrieben. So gruendlich, dass zwei von uns mitsamt Bett die Flucht aus dem Zimmer in den Vorraum ergriffen um dort ihrem verzweifelten Ruhebeduerfnis zu einem Happy End zu verhelfen.&lt;br /&gt;Die Safari am naechsten Tag im Bandipur National Park war wunderschoen, wenn auch fuer unsere Gruppe (wir hatten 2 Jeeps) was die fauna anbetrifft ziemlich ereignislos. Haufenweise Affen, Spottet-deer und Pfaue waren zu sehen, dazu noch Papageien und jede Menge anderer exotischer Voegel. Unsere Hoffnungen Elefanten oder gar einen Tiger zu sehen blieben leider unerfuellte wuensche. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/100_0250.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/100_0250.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Die angesprochenen Objekte der Begierde waren zu der Zeit als wir (sogar im schallgedaempften!!) Jeep durch die Gegend fuhren, leider zu beschaeftigt damit sich dem anderen Teil unserer Gruppe vors Auto zu werfen. Die Reisegruppe spielte beim wiederzusammentreffen dann kurz lachender und weinender Clown (jeweils die Haelfte durfte einen Part uebernehmen – ich war wie erwaehnt in der Mundwinkel-unten Truppe) bevors endgueltig wieder in die Heimat ging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.Wikipedia.org"&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; schreibt:&lt;br /&gt;Fünf Tage nach dem Vollmond ist Rangapancami (Raga = Farbe; Pancami = der 5. lunare Tag), der zweite Tag des Festes. An diesem Tag sind alle Schranken durch Kaste, Geschlecht, Alter und gesellschaftlichem Status aufgehoben. Es wird ausgelassen gefeiert und man besprengt und bestreut sich gegenseitig mit gefärbtem Wasser und gefärbtem Puder (genannt Gulal).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/100_0293.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/100_0293.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Heute ist der Zweite Festtag von Holi. Hatte keine Ahnung was Holi ist, wie man sich da verhaelt, was passiert und wer da mitmacht (um genau zu sein, habe ich mir die Wikipedia definition gerade erst angeschaut). Muthu hatte Sebi und mich eingeladen das Fest mit ihm und seinen Jungs zu feiern. Beste Vorraussetzungen also das ganze Hautnah zu erfahren und alle meine Fragen zu beantworten.&lt;br /&gt;Heute Morgen um halb elf gings los. Und wie das los geht wenn die Inder mal anfangen zu feiern. 15 Mann, viel zu viel Whiskey (Am MORGEN!! Ich hatte nichtmal was gegessen! und man hat ja einen Ruf zu verteidigen...) und Farben. 10 Sekunden nachdem der erste meine Ankunft im Privathaus bemerkt hatte war ich schon ueber und ueber mit ebensolcher bedeckt. Die frohlich grellen Farbpuderpaeckchen wurden waehrend der mehrstuendigen Feier zu mehreren Dutzend und ueberall hin entleert und nur wer schon einmal mit Indern ausgelassen gefeiert hat, kann nachvollziehen welchen Spass Sebastian und ich hatten. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/100_0301.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/100_0301.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Keine Ahnung ob die Bude von Amid, dem Hausherrn, jemals wieder sauber wird. Die Bilder sprechen eine deutlichere Sprache als jeder Text das koennte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Enjoy!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Farben sind so bunt und sehen so ganz anders aus als meine Haut, dass dann doch der Punkt kommt an dem ich das Zeug loshaben moechte. Leider halten die Inder offenbar sehr viel vom farbenfrohen Erscheinungsbild. Das Zeug geht nicht ab. Fuer heute hab ich genug geschrubbt, morgen frueh gibts den zweiten Versuch.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN3256.0.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/320/DSCN3256.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/100_0312.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/100_0312.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lange habe ich gezoegert das hier zu schreiben. Aber alle Sentimentalitaeten verlaengern meinen Aufenthalt nicht und so gebe ich bekannt, dass meine Zeit in Indien am ersten Wochenende im April fuers Erste endet. Vor dem Heimflug reise ich noch 3 Wochen durch Suedindien, das heisst, dass auch mein letzter Arbeitstag naeher rueckt. Ueber den Abschied denke ich nicht gerne nach, dafuer um so gernerer ueber die Ankunft. Jungs, stellt schonmal das Bier kalt Muetter sperrt die Toechter ein, der Ulrich hat seinen Aufenthalt so gut wie ueberlebt und kommt heim. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fuer alle Leser die jetzt heulend und Haare raufend vorm Bildschirm sitzen und mit himmelwaerts gerichtetem Blick ein „Warum?!“ in die Welt entlassen: Keine Panik. Das war noch lange nicht der letzte Eintrag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;More to come,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ulrich&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15662166-114239794236089843?l=india-impressions.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://india-impressions.blogspot.com/feeds/114239794236089843/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=15662166&amp;postID=114239794236089843&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/114239794236089843'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/114239794236089843'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://india-impressions.blogspot.com/2006/03/von-schlafenden-loewen-und-singenden.html' title='Von schlafenden Loewen und singenden Indern'/><author><name>Ulrich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09121213125341807782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='08236613996777472230'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15662166.post-114199240722390941</id><published>2006-03-10T12:58:00.000+01:00</published><updated>2006-03-10T15:27:33.583+01:00</updated><title type='text'>Aus dem Dschungel in den Dschungel oder Tout survival training</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2914.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2914.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Von Indien nach Sri Lanka, schien mir nicht weit. Sowohl kulturell als auch geografisch gesehen. Letzteres stimmt wohl auch. Nach gemuetlichen eineinhalb Stunden Flug (in denen sie auch noch ein Essen unterbringen ?!) landete ich in Colombo. &lt;br /&gt;Wie schon bei tausendeinhundertelfmillionen Urlauber vor mir, schlaegt mir beim Ersten Schritt aus der Maschine eine Begebenheit namens &lt;em&gt;oertlichesklima&lt;/em&gt; den Beruehmten Hitzehammer direkt in die Birne so dass ich meinen Visastempel mehr oder minder benebelt abhole. Da bekiffte Urlauber offensichtlich kein seltener Anblick sind, gabs keine Probleme. Nachdem der Flughafen vor ein paar Jaehrchen von ein paar durchgeknallten Terroristen ziemlich gruendlich dem Erdboden gleich gemacht wurde, ist alles noch sehr neu und klimatisiert. Was eigentlich nur heisst, dass der Koerper sich in den Raeumlichkeiten gerne nochmal vom Temperaturschock erholen darf bevor man dann das Flughafengebaeude verlaesst (da wartet dann auch schon wieder &lt;em&gt;oertlichesklima&lt;/em&gt; mit dem Haemmerchen). Alles zoegern nuetzt nichts, die lassen mich da nicht schlafen. Also doch raus in die Hitze. 35 Grad und eine fast 80%ige Luftfeuchtigkeit laufen mir in kleinen Rinnsalen den Koerper hinunter. Aber es gibt Hoffnung, zum einen bin ich nicht der einzige menschliche Springbrunnen, zum anderen gewoehnt man sich daran, mit Handtuch herumzulaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN3090.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN3090.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Erster Eindruck... vielleicht doch nicht so sehr Indien wie ich dachte. Die Strassen ordentlich geteert, die Gehwege sogar in der Hauptstadt Colombo einigermassen Sauber und alle Zimmer in denen ich logierte, wurden ebenfalls peniebel sauber gehalten. &lt;br /&gt;Ueber Colombo an sich gibts nicht allzuviel zu erzaehlen. Stadt am Meer, Hafen, HAFENGERUCH und jede Menge Verkehr. Wie in Indien auch hier jede Menge Kleinhaendler an jeder Ecke, Jede Menge Bettler und Betrueger die einem das Geld aus der Tasche ziehen wollen und Rikshaws so weit das Auge sieht. Immerhin, verglichen mit Bangalore ist der Verkehr ertraeglich und man ertrinkt auch nicht in wogenden Menschenmassen sobald man sich vor die Tuer traut. Leider musste ich von 9 Tagen in Sri Lanka 4 in Colombo verbringen, da ich mich fuer ein indisches Visum bewarb und die oertlichen Behoerden sich am indischen Arbeitsryhmus orientieren (Man Stelle sich ein unglaublich grosses Metronom vor, bei dem das Gewicht ganz oben angebracht wurde). Das bedeutet, "kommen sie am ersten, am 7., 8. und 9. Tag" ihrer Reise vorbei. Nach sechs monaten Bangalore City kann man vielleicht meine unbaendige Freude darueber erahnen, das ich im Traumland Sri Lanka wieder die haelfte meiner Zeit in einer Metropole verbringen durfte. Immerhin, an jeder Ecke gibts nen Soldaten mit Gewehr, die stehen da den ganzen Tag (terroristische Anschlaege sind in Sri Lanka keine Seltenheit) und sind unglaublich froh und hilfsbereit wenn sie jemand nach dem Weg fragt. Endlich was zu tun.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 5einhalb verbleibenden Tage habe ich dann allerdings doch voll genutzt. Die ersten paar im Hochland und die letzten eineinhalb am Strand. &lt;br /&gt;Allein die Zugfahrt nach Kandy, einem kleinen Stadtchen dass sich in einem kleinen Tal um einen See draengt, war schon ein Erlebnis fuer sich. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2950.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2950.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Sri Lanka kommt mir nach den paar Tagen natuerlicher vor als Indien, weniger Plantagen, mehr Urwald. Affen gibts ueberall und auch den einen oder anderen Elefant sieht man auf der Strasse oder zwischen den Baeumen. &lt;br /&gt;Von Kandy aus besuchte ich in den naechsten drei Tagen alle naheliegenden Sehenswuerdigkeiten, von denen wohl Siringia die erwaehnenswerteste ist. Die Stolzen 17 Euro Eintritt (natuerlich nur fuer Touris, Sri Lankaner 4 free) haben sich definitiv gelohnt. Durch die alten Wassergaerten (durchzogen von Kanaelen) bewegt man sich auf einen 400 meter hohen Felsen zu, der oben flach und die hoechste Erhebung in sichtweite ist. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2981.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2981.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Die geniale aussicht wird am Fusse des Berges immer wieder gestoert von Gesichtern die sich in mein Blickfeld schieben und Muendern die mir wasweissdennichwie die Last, meinen Geldbeutel zu tragen, erleichtern moechten. Aber Kopfhoerer auf, Musik aufdrehen und zu Eric Clapton einfach rhytmisch den Kopf schuetteln. - hilft. Danach muss man die 400 Meter auf Treppen ueberwinden, was bedeutet, dass einem, wenn schon nicht wegen der Aussicht, dann auf jeden Fall wegen Steigung und Hitze der Atem wegbleibt. Dennoch, eine Flasche Wasser und ein durchgeschwitztes T-Shirt spaeter stehe ich oben. Dort, mit Ausblick ueber einen Nationalpark und viel unbebautes Land durfte ich eine der schoensten Ausblicke meines Lebens geniessen. &lt;br /&gt;Ansonsten habe ich viele Elefanten gesehen, viele Tempel besucht und viele Kilometer zu Fuss hinter mich gebracht und dennoch nichteinmal einen Bruchteil dessen sehen koennen was das Hochland Sri Lankas zu bieten hat.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2943.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2943.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Trotzdem, keine Zeit, keine Zeit, nur noch ein Tag am Strand (2 Naechte) also wieder ab in den Zug, mittlerweile hatte ich mir auch angewoehnt nicht mehr im Sitz, sondern zwischen den Wagen, auf dem Trittbrett, mitzufahren. Luft, Klima und Aussicht sind da um Klassen besser. Tueren werden natuerlich nicht geschlossen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte Glueck und habe auf der Zugfahrt einen Singalesen kennen gelernt, der ein kleines Zimmer in seinem Heim Travellern fuer ein Taschengeld zur Verfuegung stellt und so konnte ich das Familienleben Sri Lankas mit-erleben. Morgens von der kleinen Enkelin geweckt und Abends mit dem Besitzerehepaar Arrak (oertlicher Kokosschnaps) getrunken und Anektdoten ausgetauscht. Die Abende waren so schoen, dass sogar der Strand dagegen alt aussieht. Dennoch, schnorcheln am oertlichen Korallenriff (das meiste leider abgestorben zwecks Klimaveraenderung) und tauchen mit einer Riesenschildkroete (schwamm da so rum) hatten auch was fuer sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In meiner Zeit in Sri Lanka habe ich so viele Herzzerreissende Geschichten gehoert und so viele Methoden Erfahren, um dem anderen Geld aus der Tasche zu ziehen, dass ich euch ein paar der Standartsachen nicht vorenthalten moechte, so dass ihr in Suedostasien nicht schon zu beginn eurer Reise die haelfte eures Budgets in die oertliche Spirituosenindustrie investiert habt (Bettler kaufen Schnaps – face it). Inspiriert wude das ganze von Jakob, einem Schweden den ich kennenlernte. Sein grosses Herz hat ihn Geld gekostet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2928.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2928.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1 Der schnoede Bettler&lt;br /&gt;Fast schon langweilig und auch im vergleich zu anderen Nepps nicht sehr lukrativ, der normale Bettler. Wenn er gar zu schlimm verstuemmelt oder alt und hilflos aussieht kann man fuers Gewissen auch mal einen 10er (10 SRILANKANISCHE RUPEES! = 8ct.) springen lassen. Aber: Bettler kaufen Schnaps!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2 Der Rikshawfahrer (1)&lt;br /&gt;Es gibt nur eine Art. Die unehrliche. Unehrlich ist ehrlich scheisse wenn man nicht weiss wie viel der fahrbare Untersatz fuer die Entfernung zu kosten hat. Wenn man gar nicht weiss wie weit das ziel vom Ausgangsort entfernt ist und der Fahrer bekommts mit, hilft auch kein Beten mehr. Im Normalfall wird dem Durchschnittstourist, mit Laecheln und hilfsbereiter Miene etwa das 3-5fache des Fahrtpreises abgeknoepft. Gerne auch mit Zuschlag. (Tomorrow I will visit my daughter, but I do not have money for milk powder... could you help?), in dem man auf die Traenendruese drueckt.&lt;br /&gt;Es sind in etwa 40- 60 Srilankanische Rupees pro Kilometer. Aber um das als Weisser zu bezahlen sollte man schon feilschen koennen... die Jungs sind taff.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3 Der Rikshawfahrer (2)&lt;br /&gt;Ein Trick der in Colombo gerade sehr aktuell ist, ist die Elefantenprozession. Das geht dann so. Eine Rickshaw bremst scharf direkt neben dem weiss oder rothaeutigen passanten und der Fahrer ruft laut was fuer ein GLUECK man hat das man gerade HEUTE hier ist weil gerade jetzt ind 5 minuten ein paar Kilometer weiter die grosse Prozession statt findet die es nur alle 500 Jahre gibt, mit Taenzern und Ruesseltieren und allem drum und dran. &lt;br /&gt;In Colombo gibt es einen Tempel, mit einem armen Elefanten davor, der dort sein leben fristet. Etwa alle 10 Minuten haelt dort eine Rickshaw die verdutzte Touristen mit Kameras im Anschlag entlaesst die daraufhin den Elefanten knipsen und enttaeuscht feststellen, dass die Prozession doch schon weg ist. Also weider mit der Rickhaw nach Hause. Doppeltes geschaeft fuer den Fahrer fuer eine Fahrt die man nicht machen wollte, fuer 4-5 mal den Preis den ein einheimischer bezahlt haette.&lt;br /&gt;Gott, in meinem naechsten Leben lass mich Rickshawfahrer in Colombo werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4 Der Rikshawfahrer (3)&lt;br /&gt;Wenn die Jungs euch ein Geschaeft zeigen moechten, sagt um himmels Willen NEIN! Das ist dann der Schwager eines Freundes der im Hinterhof eurer Alptraeume die Souvenirs die ihr nicht wolltet zu Preisen die niemand bezahlen kann verkauft. Standartspruch: Only look, looking is free. Die kommen euch emotional und versuchen euch einzuwickeln. Die kommen alle auf die Emotionale Schiene. Aber das sind nicht eure Freunde, auch wenn sie so tun als ob ihr euch schon ewig kennt. Stellt euch einfach einen geldsaugenden Vampir im gewand eines buddhistischen Moenchs vor und das nein sagen wird einfacher.&lt;br /&gt;Rickshawfahrer tinken auch Schnaps.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5 Die traurige Geschichte&lt;br /&gt;Ein vermeintlich netter Mann mittleren alters sagt hallo und beginnt sich vorzustellen. Ein hoefliche konversation kommt in gange (Sri Lanka und Indien ist offener und freundlicher – man unterhaelt sich gerne mit fremeden, nichts ungewoehnliches also) und waehrend man sich noch ueber Kontakt mit den einheimischen freut werden auf einmal die allertraurigsten aller Geschichten die das leben schreibt ausgepackt, breitgetreten, heruntergejammert und mit aufgehaltener Hand beendet.&lt;br /&gt;Bettler kaufen Schnaps.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6 Der Fuehrer&lt;br /&gt;Gemeint ist der oertliche Reisefuehrer, der einen anspricht wie die Person aus nummer 5 und ungefragt und wild anfaengt etwas ueber die aktuelle Oertlichkeit zu erzehlen. Vorsicht, was anfangs als nettigkeit beginnt wird teuer. Ein staatlicher Fuehrer (haben immer ein Kartchen von Ceilon Tourist Board dabei) verlangt 300 – 500 Rs fuer ein bis 2 Stunden Fuerhrung. Die Jungs die euch auf der strasse auflesen verlangen fuer die haelfte der Information das doppelte.. und auch wenn ihr nicht danach gefragt habt. Verlangt wird meistens sind die schon betrunken wenn sie euch ansprechen, es gehoert also nicht viel dazu sich meinen Schlusssatz zusammenzureimen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7 Muenzen&lt;br /&gt;Fuer die Muenzsammlung, als Andenken oder einfach so. Behaltet eure europaeische Kohle. Der Neffe hat keine Muenzsammlung, das Kind bekommt den Euro auch nicht zu Gesicht. Die ergaunerte Euromuenze wird dem naechsten Touri gezeigt, mit den Worten das man damit bezahlt worden waere und ob man wechseln kann. Fuer einen Euro bekommt man, na? Richtig, ein Bier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8 Tickets&lt;br /&gt;Kauft keine Tickets. Irgendwie verkauft jeder Tickets fuer Events die niemals statt finden werden. Im allgemeinen rennt einem der durchschnittliche Ticketverkaeufer in Deutschland nicht wie wild hinterher und klaert einen ueber jedes Ereignis in der Stadt auf das am aktuellen Abend passiert. In Sri Lanka ist das genauso. Wenn man wissen will was wirklich passiert (siehe auch 2) - das oertliche Touristenbuero ist sehr hilfreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9 Stumme und taube. &lt;br /&gt;Sri Lanka ist die Welthauptstadt der stummen und tauben. Lehrer aus allen Teilen des Landes sammeln in den grossen Staedten ehrenamtlich fuer ihre Schuetzlinge. Nicht gewusst? Stimmt auch nicht. Ich habe schon Stumme reden hoeren als ich ihnen kein Geld gab und ich hab schon taube verstehen sehen als ich die richtigen Worte fuer sie gefunden hatte. Im allgemeinen erzaehle ich dem vermeintlichen Lehrer, was fuer ein Zufall das ist. Ich bin naemlich auch taubstumm. Und ich sammle. Allerdings fuer Zaepfle. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10 Die Jungs loswerden&lt;br /&gt;Es waere wirklich schade, wenn man sich aufgrund des geschriebenen den Einheimischen einfach ganz verschliesst. Die Leute hier sind offen und viele sind ehrlich, ich hatte wunderbare Gespraeche mit Einheimischen. Man sollte eben nur immer auf der Hut sein. Der Weisse zieht den Nepper an wie ein Schrottplatzmagnet das Eisenspaenchen. Sobald die Sprache aufs Geld kommt, einfach klarmachen das hier nichts zu holen ist. Die meisten verschwinden daraufhin so schnell sie gekommen sind.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2976.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/320/DSCN2976.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sri Lanka ist ein Traumland und jedem zu empfehlen. Ich geh wieder hin. Aber dieses Wochenende gehts erstmal in den Dschungel, den Indischen. Sebstian, der Praktikant der mich in meinem aktuellen Job ersetzen wird, ich und ein paar andere praktikanten brechen auf und erforschen die Gegend um Ooty. Man darf gespannt sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15662166-114199240722390941?l=india-impressions.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://india-impressions.blogspot.com/feeds/114199240722390941/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=15662166&amp;postID=114199240722390941&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/114199240722390941'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/114199240722390941'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://india-impressions.blogspot.com/2006/03/aus-dem-dschungel-in-den-dschungel.html' title='Aus dem Dschungel in den Dschungel oder Tout survival training'/><author><name>Ulrich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09121213125341807782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='08236613996777472230'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15662166.post-114044491285841674</id><published>2006-02-20T15:13:00.000+01:00</published><updated>2006-02-20T16:23:01.406+01:00</updated><title type='text'>2 Monate auf 2 Seiten</title><content type='html'>Gerade kommt der Sanitaeter gelaufen, reibt die beiden befremdlich aussehenden gelbeschmierten Apperate aneinander und mit einem erschreckend lauten Trommelschlag erwacht die hiesige Domaene wieder zum Leben. Es war ja lange still um Indien und mich. Alles aufzuholen was geschehen ist bleibt keine Zeit, ich muss immerhin irgendwann heute auch noch ein Auge zu machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Sylvester habe ich in den gruenen Huegeln von Coorg verbracht und genossen, auch wenn meine Begleitung bestehen aus sechs Indern (incl. Muthu) und einer Inderin meistenteils nur Tamil sprachen, dessen ich leider nach wie vor nicht maechtig bin.&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2388.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2388.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt; Neujahr war mal wieder Indien von seiner besten Seite, meine Begleiter immer froehlich geschaeftig gut gelaunt, malerische Bergdoerfchen, ein Naturpark, ein Wasserfall und dann reinfeiern am Lagerfeuer. Natuerlich auch mit allem Drum und Dran, sogar mit Eifersuchtsgeschichten (merke: Mich nichtmehr mit indischen Frauen alleine unterhalten wenn der Freund mitreist). &lt;br /&gt;Zum verkaterten ersten hats nicht gerreicht, da fuer das ‚boozing’ nur wenig alkohol besorgt wurde (Augenscheinlich war es offenbar genug fuer manche meiner indischen Freunde aber ach, die masslosen biergehaerteten Deutschen ^^).&lt;br /&gt;Am naechsten Tag wurde auf dem Heimweg dann ein Abstecher zum Water Park gemacht. Ein Erlebnis der besonderen Art fuer mich und meine Begleiter, wenn auch aus unterschiedlichen Gruenden. &lt;br /&gt;Meine Sorgen wegen fehlender Badeklamotten zerstreuten sich am Eingang. Man konnte gegen eine kleine Gebuehr Handtuch und Badehose leihen. Beides natuerlich benutzt. Camera fee habe ich auch malwieder bezahlt, aber das wars definitiv Wert fuer die Bilder fuer meine Mitreisenden. Hygiene war wie zu erwarten war unheimlich, schrecklich und fuer Hygieneverwoehnte Europaeer ein feucht gewordener Alptraum. Das Wasser war an der Oberflaeche von Schlieren durchzogen und der Grund war in den wenigsten Becken sichtbar. Deonnoch, um niemanden vor den Kopf zu stossen, aber besserem Wissen zum Trotz, habe ich mich an der Seite meiner Indischen Freunde in die Fluten Begeben (Ja, Wellenbad gabs auch). Was mich nicht umbringt... Ein schwimmer –oder gar Olympiabecken gab es keins, der Grund ist einleuchtend: Inder koennen nicht schwimmen (BUH: Verallgemeinerung!) Okok, Manche Inder koennen schon schwimmen, aber aus Ruecksicht auf die grosse Mehrheit sind die Becken selten tiefer als 1:20m. Fuer mich natuerlich ein Riesen Spass meinen Nichtschwimmermuthu von den Beinen zu ziehen und dann im gerademal huefthohen Wasser seinem halbminuetigen Ueberlebenskampf zuzuschauen. &lt;br /&gt;Sicherheitsvorschriften fuer das Rutschen auf Hochgeschwindigkeits und Buckelrutschen gab es, sie wurden allerdings allesamt von Personal wie Besuchern ignoriert. &lt;br /&gt;Ich habe die kleine Liaison auch ohne schlimmere Brueche oder Hautkrankheiten ueberstanden. Allerdings verlor der Rest meines Koerpers den Kampf gegen eine Grippe, die mich in den folgenden 3 Wochen beschaeftigen sollte. &lt;br /&gt;Danach kam der Mensch der mir die Welt bedeutet zu mir und die naechsten zwei Wochen in Palolem (Goa) und Hampi verliefen genau so Traumhaft wie man es sich vorstellt nach einer 4 einhalb moatigen Trennung.&lt;br /&gt;Palolem ist zu unserem persoenlichen Paradies auserkoren. In einer langen, geschuetzten Bucht, gesaumt von sich wiegenden Palmen, mit blauem Wasser und weissem Sand haben wir 8 wunderbare Tage verbracht. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2590.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2590.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Auf Bootstouren konnten wir Delfine neben uns schwimmen sehen, auf Rollerfahrten endlose Palmenhaine betrachten und in unserem bevorzugtem Strandrestaurant atemberaubende Sonnenuntergaenge erleben. Von Palolem haelt sich der Pauschaltourismus noch fern und dank der abgeschiedenheit – immerhin zweieinhalb Stunden Fahrt, die fuer Reisende nur per Bus oder Taxi (evtl. Auch Mietwagen) zu ueberbruecken sind, auch hauptsachlich von Individualisten und Backpackern besetzt. Gefischt wird auch, in kleinen Holzbooten un der Fang kommt abends dann frisch auf den Tisch. Man lebt in Bambushuetten am Strand, wenn man etwas mehr ausgibt und Glueck hat, auch mit Meerblick und angeschlossenem Bad. Wir hatten Glueck und einen (fuer indische Verhaeltnisse) dicken Geldbeutel und somit vom Bett aus das Meer zum greifen Nahe.&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2674.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2674.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Shopping blieb natuerlich nicht aus. Wer meinen bisherigen Ausfuehrungen gefolgt ist und/oder ein wenig gesunden Menschenverstand besitzt wird sich denken koennen, dass es an einem entrueckten Touristenstrand mittem im Palmenbewachsenen Nirgendwo kein Einkaufszentrum und keine Preisschildchen gibt. Dementsprechend wird das Einkaufen nicht nur wegen der Hitze zur Tortour. Das begehrte Stueck muss naemlich natuerlich nicht nur gefunden, sondern auch erworben werden. Einem 10 minuetigen Auswahlprozess kann also gut und gerne auch ein eben so langes Verhandeln folgen. Was bleibt ist die Freude ueber einen exotischen Kauf und die unsicherheit ob man nicht doch zuviel bezahlt hat – man darf sich allerdings troesten, es ist so guentig das man selbst beim uebers-ohr-gehauen—werden noch einen Batzen Geld zum Kauf eines vergleichbaren Produkts in Deutschland gespart hat.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2727.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2727.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;Als erfrischung gabs zwischendurch Ananas und eine Lassi (Ananasgeschmack – bei mir allerdings meist Banane) zum Fruehstueck gabs Ananasstueckchen und in meinem Huhn Abends war ebenfalls Ananas als Nachtisch Lassi und... Pineapple! Ananas heisst auch auf Hindi Ananas, was es einem Ananasliebhaber wie meiner Freundin NOCH einfacher machte ihr neu erkohrenes Suchtobjekt zu bestellen. Kurz, wir hatten einen mittleren taeglichen Ananasverbrauch einer indischen Reisegesellschaft (Indische Reisegesellschft = Gerade so viele Leute das es der Bus noch den naechsten Huegel hoch schafft).&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2860.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2860.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Ach und... so viele WEISSE! Wo um himmels Willen gibts denn so viele Weisse auf der Welt? Und warum kommen die alle nach Palolem??! So oder so aehnlich koennte sich ein nicht oertlicher Inder seine Gedanken machen wenn er den Strand betritt. Von indischen Touristen kaum eine Spur, von manieren bei manchen Ich-muss-am-ganzen-Koerper-ueberall-braun-sein Fetischisten zu meiner Veraergerung auch nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hampi war dann anders. Ein ebensolches Idyll. Ein kleines Juwel, huebsch anzuschauen, aber hier weniger Touristen. Mehr Armut, mehr Indien UND mehr Kultur. Ruinen, verfallene Palaeste und Tempel wohin das auge sieht. Besonders Tempel. Das ist auch praktisch. Kommt hier eine Schulklasse zu besuch faellt bestimmt fuer jeden der kleinen ein Tempel ab ueber den man ein Referat halten ‚darf’.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2852.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2852.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Tempel werden in massen langweilig. Saulenhalle, grosse Tuer, Schrein mit Gottheit. Wahlweise und nach groesse auch mit kleiner Schuhabgabestation und Kameragebuehr. Ich war trotzdem fasziniert von so viel aufregend altem.&lt;br /&gt;Wieder daheim, nochmal Shopping und ein wenig Nachtleben und dann byebye Love. In gedanken sass ich wohl neben ihr am Fensterplatz in der Realitaet wieder im Buero.&lt;br /&gt;Und jetzt?&lt;br /&gt;Jetzt gehts nach Sri Lanka. Mehr Strand, mehr Elefanten und mehr Meer. Man darf gespannt sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2790.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2790.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15662166-114044491285841674?l=india-impressions.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://india-impressions.blogspot.com/feeds/114044491285841674/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=15662166&amp;postID=114044491285841674&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/114044491285841674'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/114044491285841674'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://india-impressions.blogspot.com/2006/02/2-monate-auf-2-seiten.html' title='2 Monate auf 2 Seiten'/><author><name>Ulrich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09121213125341807782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='08236613996777472230'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15662166.post-113749386796849885</id><published>2006-01-17T11:27:00.000+01:00</published><updated>2006-01-17T11:31:08.463+01:00</updated><title type='text'>Mach mal Pause</title><content type='html'>Viel zu spaet aber immerhin ueberhaupt moechte ich bekanntmachen, dass ich mir gerade eine Blogauszeit goenne, in der ich mehr die Machwerke von Anderen lese, als selbst in die Tasten zu hauen. Natuerlich wird das wieder anders, allerdings ist in den naechsten 2 Wochen leider auch nichts von mir zu erwarten, da meine Angebetete die lange Reise nach Indien antritt und wir gemeinsam die Sonne und die Kultur erforschen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;More to come,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ulrich&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15662166-113749386796849885?l=india-impressions.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://india-impressions.blogspot.com/feeds/113749386796849885/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=15662166&amp;postID=113749386796849885&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/113749386796849885'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/113749386796849885'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://india-impressions.blogspot.com/2006/01/mach-mal-pause.html' title='Mach mal Pause'/><author><name>Ulrich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09121213125341807782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='08236613996777472230'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15662166.post-113594165580676715</id><published>2005-12-30T12:02:00.000+01:00</published><updated>2005-12-30T12:32:48.956+01:00</updated><title type='text'>Prost Neujahr!</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/pizzaessen%20046.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/400/pizzaessen%20046.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich stosse mit euch an liebe Leser, auf dass das vergangene Jahr ein gutes fuer euch war und darauf, dass das neue noch besser wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fuer mich ist einiges passiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1st of all, das wichtigste und beste und hoffentlich das mit der anhaltendsten Auswirkung auf die Zukunft:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei der wichtigsten Menschen in meinem Leben haben sich gefunden (nach einer laaaaangen Reise) und es schaut so aus, als ob sie gemeinsam gluecklich werden. Freund fuers Leben und Freundin fuers Leben vereinen sich fuer mich zur ultimativen Anlaufstelle, 2 Leute fuer persoenlichen  Notfaelle, hoffentlich bald zu erreichen unter einer Nummer... Da ihr damit auch mich gluecklich macht, wuensche ich euch beiden und eurer Beziehung ein wahnsinnsjahr 2006.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und natuerlich Indien:&lt;br /&gt;Die letzten 3 Monate in Indien werden wohl auch das Jahr 2005 fuer immer in mein Gedaechtnis gravieren, so wie die kommenden das hoffentlich fuer das Jahr 2006 tun. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und meine Liebste:&lt;br /&gt;Entgegen aller Widrigkeiten und meine launischen Natur ist mein ganz persoenliches Stueckchen Glueck nach wie vor an meiner Seite. Auch die voruebergehende Trennung konnte unserer Beziehung nicht schaden und so faengt sie mein Herz einmal mehr mit jedem neuen Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gute Vorsaetze habe ich noch keine, erstmal muss ich lebend wieder nach Hause kommen, das wird mich schon genug beschaeftigen (=&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin ueber die Feiertage verreist und hoffe ihr geniesst einen schoenen Jahreswechsel infos ueber meinen Trip gibts dann natuerlich wie immer hier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;More to come,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ulrich&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15662166-113594165580676715?l=india-impressions.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://india-impressions.blogspot.com/feeds/113594165580676715/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=15662166&amp;postID=113594165580676715&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/113594165580676715'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/113594165580676715'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://india-impressions.blogspot.com/2005/12/prost-neujahr.html' title='Prost Neujahr!'/><author><name>Ulrich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09121213125341807782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='08236613996777472230'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15662166.post-113540988023879381</id><published>2005-12-24T08:36:00.000+01:00</published><updated>2005-12-24T08:38:00.250+01:00</updated><title type='text'>Stille Nacht...</title><content type='html'>Ich wuensche allen meinen Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest. Nicht nur im Kopf, sondern auch im Herzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euer&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ulrich&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15662166-113540988023879381?l=india-impressions.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://india-impressions.blogspot.com/feeds/113540988023879381/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=15662166&amp;postID=113540988023879381&amp;isPopup=true' title='7 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/113540988023879381'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/113540988023879381'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://india-impressions.blogspot.com/2005/12/stille-nacht.html' title='Stille Nacht...'/><author><name>Ulrich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09121213125341807782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='08236613996777472230'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>7</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15662166.post-113532298571279957</id><published>2005-12-23T08:25:00.000+01:00</published><updated>2005-12-23T10:45:20.043+01:00</updated><title type='text'>Weihnachten, Tempel und jede Menge Essen</title><content type='html'>Es heisst nicht unmsonst, dass man so manches Ereignis nach einiger Zeit klarer sieht. Das ist natuerlich auch genau der Grund, warum ich euch dieses mal etwas warten liess vor dem naechsten Eintrag...&lt;br /&gt;Naja, eigentlich hat mich die ein oder andere Email wach geruettelt, in der gefragt wird, ob ich noch lebe und ob alles in Ordnung ist.&lt;br /&gt;Ja. Ich lebe noch. Auch wenn die Inder letzte Woche wohl andere Plaene hatten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist Nacht, ich bin hungrig, unleidig und faul. Der schnellste Weg in dieser Situation geht bei mir leider nicht zum Kuehlschrank (weil die Existenz des selbigen im Buero leider nach wie vor nicht nachgewiesen werden konnte) sondern auf die Strasse und ins naechste Restaurant. Auf der Strasse angekommen (das Grollen in meinem Magen uebertoent mittlerweile die quaekenden Hupen der Rikshadriver) gehts also im Eiltempo zum naechsten Restaurant. Ich will schon die Strasse ueberqueren als mir der unwiderstehliche Geruch von Egg fried rice in die Nase weht...&lt;br /&gt;Ein Strassenhaendler hat sich strategisch guenstig zwischen meinem Stammrestaurant und dem Buero positioniert. Diverse andere Begegnungen mit dem oertlichen Essen von der Strasse habe ich bisher heil ueberstanden, also gibt es keinen Grund mein Glueck nicht auf eine erneute Probe zu stellen um mir die letzten 50(!) Meter zu sparen. Nachdem ich also eine ordentliche Portion vom angebotenen verschlungen habe, (natuerlich nicht ohne Unterhaltungen in mit den anwesenden Indern) bin ich vorerst wieder zufrieden mit der Welt. Vorerst.&lt;br /&gt;Was dann kommt kann sich der Leser nach dieser Einleitung schon denken. Ich wache mitten in der Nacht auf und denke mir noch nichts dabei (immerhin Bellt immer mal ein Hund vor meinem Fenster, oder ein Laster faehrt hupend durch die Strasse). Ich will mich gerade wieder umdrehen und weiterschlafen, als mein Bauch eine Kette unmoeglicher Laute von sich gibt und ploetzlich anfaengt innerlich auseinanderzurbrechen. Mit Traenen in den Augen und auf allen vieren mache ich mich also auf den Weg zu dem Ort, den ich die naechsten zwei Tage kaum verlassen werde. Mein Klo. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ganz anderes (ich finde von meinen Darmproblemen aus keine rechte Ueberleitung)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2252.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/320/DSCN2252.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Weihnachten (jaa, mal wieder und immer noch) und Weihnachtsengel. &lt;br /&gt;Eine Komillitonin aus Karlsruhe hat es sich nicht nehmen lassen die Geschenke meiner Lieben und Liebsten auf ihren Kurztrip nach Bangalore mitzunehmen und sie mir vorbeizubringen. 4 ½ Kilo (!) zusammengesetzt aus allen moeglichen Leckereien, an die man hier in Indien nur schwer, oder gar nicht herankommt.&lt;br /&gt;Die Plaetzchen sind FANTASTISCH! (spezielles Danke an meine Maedels)&lt;br /&gt;Die Gummitiere schon beinahe wieder verschlungen (Ein Dankeschoen an meine Liebste)&lt;br /&gt;Das Buch gelesen (Vielen Danke an Familie Wunsch)&lt;br /&gt;Die Bilder aufgehaengt (spezielles Danke an eine spezielle Freundin)&lt;br /&gt;Und die Krippe aufgestellt (Warmen Dank an zwei ganz besondere Eltern)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke an alle Sender, ihr habt mir eine riesige Freude gemacht und natuerlich danke Katharina, dass du das ganze Zeug von Deutschland hier her geschleppt hast.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dermassen hinterruecks von Weihnachtsgefuehlen heimgesucht und niedergerungen sass ich also vor zwei Wochen staunend und mit warmen Gedanken an meine Heimat vor meinem ganz persoenlichen Gabentisch. Stellt euch einen zufriedenen, plaetzchenkauenden Ulrich vor, der mit Genugtuung auf einen Berg von Leckereien herabschaut und euch in Gedanken alle mal fest in den Arm nimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Zeit fuer Sentimentalitaeten gab es allerdings (Gott sei Dank) nicht, da Katharina ein vollgestopftes Programm fuer ihre 10 Tage hier in Bangalore hatte und ich in ihren Aktivitaeten (erfreulicherweise) voll mit eingeplant war. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/100_0009.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/100_0009.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Das bedeutete also, dass ich bis auf meinen Ausfall (zwecks Magenproblemen) jeden Abend unter der Woche auf Achse war. Habe im Zuge dessen einen total durchgeknallten Inder kennen gelernt (Roohshad) von dem ich bestimmt noch einges berichten werde. Letzten Donnerstag z.B. sind wir singend durch die Strassen von Bangalore gezogen, nachdem wir einen netten Californier in einem Restaurant kennengelernt hatten, der wohl selbst ab und an gerne mal ein Liedchen anstimmt. Gemeinsam wurden wir dann aufgrund des Singens vom Manager hinauskomplimentiert...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dem Wochenende an dem auch Katharina da war, war ungluecklicherweise auch die Tempeltour nach Tirupati mit Muthu und dessen Freunden geplant. Keine Frage, dass konnte ich mir nicht entgehen lassen 9 Inder auf Tempelausflug. Das ist fast wie eine Lifedokumentation ueber indische Kultur. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2270.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2270.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Tirupati ist eine der bekanntesten und beliebtesten Pilgerstaetten in Suedindien. Dementsprechend stroemen die Leute aus allen Himmelsrichtungen auf das Heiligtum zu. Kein Problem. Wer 3 Monate in Indien ist und seine Beruehrungsaengste immernoch nicht los hat, hat entweder nie sein Zimmer verlassen oder alle oeffentlichen Plaetze im Auto sitzend betrachtet.&lt;br /&gt;Sie alle kommen um der dortigen Gottheit im Tempel zu huldigen. Balaji ist eine Beruehmtheit. Er verspricht Geld fuer Geld. Gibsu fuenf gebisch fuenfhundert. Das zieht. Vom Kleinunternehmer bis zum Vorstand, alle kommen sie her und spenden.Die Einnahmen des Tempels gehen in die Millionen. Muthu glaubt daran (Alle dort glauben dran, unterstuetzt von immer neuen Erfolgsmeldungen). Er wird spenden, fuer sich und fuer unsere Firma. Mit leuchtenden Augen erzaehlt er mir vor der Reise welches Glueck uns wiederfahren wird. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2307.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2307.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Auslaender brauchen eine extra Eintrittserlaubnis zum Tempel (Sagt ein mal mehr Hallo zur indischen Buerokratie) allerdings wir mir versichert, dass es vor Ort kein Problem sein wird eine solche zu bekommen, da es sowieso kaum Touristen dorthin verschlaegt und demnach die Schlange vor dem Schalter recht klein ausfallen duerfte. &lt;br /&gt;Um das vorweg zu nehmen, ich drufte nicht in den Tempel. Der Herr fuers Ticket war zunaechst Essen und entschied sich danach der wartenden Menge (ja, die Schlange war auch nicht so klein – Sagte ich Schlange? Ich meine die draengelnde Meute) mitzuteilen dass er nicht gedenke vor 8.00 Abends noch etwas zu arbeiten. Die Gitter vor dem Fenster des Schalters waren in diesem Moment sehr berechtigt und vor allem der Gesundheit des SchalterBEAMTEN zutraeglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dahin war ich noch sehr euphorisch gewesen, da mir der Ausflug und die gute Gesellschaft (Muthus Freunde sind ein netter Haufen). Einen risen Spass machten. Alleine um zum Tempel zu gelangen legten wir 4000 Stufen und 9 Kilometer zurueck. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2275.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2275.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Alles singend lachend und schwatzend. Der Ausblick war atemberaubend, bis wir dann vom Nebel der tiefhaengenden Wolken verschluckt wurden und von der umgebenden Landschaft nichts mehr sahen. Begleitet wurden wir vom kreischen der Affen, dem Murmeln der Bettler und den „Hello!“-rufen der Haendler, die entlang des Wegs immer wieder Erfrsichungen und leckere Snacks anboten. &lt;br /&gt;Durch die fehlende Tempelerlaubnis war dann der Aufenthalt im Tempelbezirk in Tirupati durch ein Stundenlanges Herumschlaendern auf dem Tempelgelaende gekennzeichnet, auf dem sich hunderte kleiner Geschaefte draengen, deren Besitzer alle um die Gunst der vorbeiflanierenden Besucher buhlen. Ich war der einzige Weisse an dem Tag. Nach einer Stunde Auslagen betrachten spulte ich nur noch monothon in 5 Sekunden abstaenden „no thanks – just looking“ ab. &lt;br /&gt;Waehrend dieser Zeit wartete ich auf die Anderen, die sich ja aufgemacht hatten, dem Gott zu huldigen. Das Problem dabei waren die anderen Scharen von Indern (wir erinnern uns: von Nord, Ost, Sued und West) die alle den gleichen Plan hatten. &lt;br /&gt;Kilometerlange Schlangen bilden sich, die sich ueber den ganzen Tempelkomplex ziehen. Ablenkung gibts nur durch die eigene Gesellschaft. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2289.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2289.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Als ich die Ausmasse der indischen Froemmigkeit sah, war ich auf einmal gar nicht mehr so veraergert darueber, dass mir diese Tortur erspart wurde. Wenigstens konnte ich umherschlendern und frei atmen. Die anderen waren in den abgesperrten Warteschlangenbereichen eingezwaengt und warteten insegsamt sechs Stunden auf ihre 5 Sekunden im Tempel vorm Gott (mehr wird einem nicht zugestanden bevor die oertlichen Priester einen weiterziehen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in allem war Tirupati den Trip Wert, was allerdings auch (oder hauptsaechlich?) der guten Gesellschaft in der ich mich befand, gutzuschreiben ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andere Highlights der letzten Wochen: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am letzten Sonntag war 4 Adventsbrunch im Leela’s Palace. Ein 6 Stunden Schmaus mit den Trainees von Bosch, bei dem wir uns bei 28 Grad im wunderschoenen Dschungelgarten des Leelas so richtig verwohnen liessen. Allein die Tafel mit den 20 Desserts fesselte meine Aufmerksamkeit fuer mehr als eine Stunde. (=&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am darauf folgenden Dienstag wurde ich zum Grillen eingeladen. Ja, ihr habt richtig gehoert. Richtiges deutsches Grillen. Maurice, fuer 3 Jahre hier und Siemens Mitarbeiter hat es sich nicht nehmen lassen und einen Edelstahlgrill bei einer oertlichen Schmiede in Auftrag gegeben. Ich liebe ihn dafuer und fuer die 2 Kg bestes Rindfleisch die er eingekauft hat, liebe ich ihn noch mehr.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15662166-113532298571279957?l=india-impressions.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://india-impressions.blogspot.com/feeds/113532298571279957/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=15662166&amp;postID=113532298571279957&amp;isPopup=true' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/113532298571279957'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/113532298571279957'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://india-impressions.blogspot.com/2005/12/weihnachten-tempel-und-jede-menge.html' title='Weihnachten, Tempel und jede Menge Essen'/><author><name>Ulrich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09121213125341807782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='08236613996777472230'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15662166.post-113384415560111817</id><published>2005-12-06T05:22:00.000+01:00</published><updated>2005-12-06T05:48:08.416+01:00</updated><title type='text'>Nikolausueberraschung</title><content type='html'>Wuensche allen Lesern einen schoenen Nikolaustag (so mit Schokonikolaeusen und Socken und allem was dazugehoert). In Indien bekomme ich von dem ganzen Weihnachtstrara im Moment eigentlich kaum was mit. &lt;br /&gt;Als ich am Wochenende einkaufen war, habe ich in der Auslage eines Geschaeftes ein bisschen Weihnachtsschmuck gesehen und in einem Luxushotel steht ein kuenslicher Weihnachtsbaum im Foyer. Das sich das so in Grenzen haelt ist allerdings gar nicht schlecht, ich bin naemlich auch gar nicht so weihnachtlich eingestimmt. Immerhin ist es hier ja warm und eher braun als weiss auf den Strassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch moechte ich mir und euch zum 06. Dezember eine kleine Freude machen. Ich wuerde gerne auch lustige Anekdoten von euch lesen und kommentieren. Da nun aber die meisten von uns noch kein Weblog haben, dachte ich mir ich mach euch schnell eins auf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nutzername: justallus&lt;br /&gt;Passwort: allstars&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und das Ganze dann &lt;a href="http://www.blogger.com/home"&gt;hier&lt;/a&gt; eingeben. Dort koennt ihr dann eure Texte schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das veroeffentlichte Blog findet ihr dann unter &lt;a href="http://alleraugenblicke.blogspot.com/"&gt;http://alleraugenblicke.blogspot.com/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nehmt euch mal die Zeit (alle die schon ein Blog haben koennen ja auch persoenliche Lieblingsartikel posten, der Rest muss allerdings arbeiten). Das ist meine kleine Rache dafuer, dass ich Stunden vorm PC verbringe um euch auf dem Laufenden zu halten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also Maedels, kniet euch rein, bin schon sehr gespannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;More to come&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ulrich&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15662166-113384415560111817?l=india-impressions.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://india-impressions.blogspot.com/feeds/113384415560111817/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=15662166&amp;postID=113384415560111817&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/113384415560111817'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/113384415560111817'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://india-impressions.blogspot.com/2005/12/nikolausueberraschung.html' title='Nikolausueberraschung'/><author><name>Ulrich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09121213125341807782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='08236613996777472230'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15662166.post-113350820164451856</id><published>2005-12-02T08:22:00.000+01:00</published><updated>2005-12-02T08:55:50.596+01:00</updated><title type='text'>Ge recht er  Zorn</title><content type='html'>Vor mehr als zwei Wochen haben meine Eltern ein Paket fuer mich losgeschickt (Dank euch, hab mich sehr gefreut als ich es gehoert habe). Nachdem das Ding hier immer noch nicht angekommen ist, habe ich mich einmal informiert. Eines der haarstraeubenden Ergebnisse ist &lt;a href=http://www.nosianai.blog.de/main/index.php/nosianai/2005/09/13/postmoderne_magie~178916&gt;hier&lt;/a&gt; zu finden (danke Daniela). Nach einem weiteren Gespraech gestern Nacht waehrend dessen die geschilderten Ereignisse bestaetigt wurden, bin ich mir ziemlich sicher, dass es mir am hiesigen &lt;s&gt;Zoll&lt;/s&gt; Touripisakschalter genau so gehen wird. Meinen nachgesendeten Koffer musste ich ja auch oeffnen und erklaeren warum ich 2 paare Schuhe einfuehre wenn man sie hier doch kaufen kann, fuer was ich die Regenjacke mitgenommen habe, wo ich herkomme, was ich hier mache, wo ich hingehe, wer meine Freunde hier sind, ob noch weitere Deutsche mit mir eingereist sind etcetc.... Ich hatte allerdings Glueck und wurde von meinen Indern begleitet. Das hielt wohl schlimmeres Unglueck von mir (und vor allem meinem Geldbeutel) fern.&lt;br /&gt;Unter dem Strich vermute ich, dass es dem ein oder anderen Inder ein diebisches Vergnuegen bereitet auch mal Macht ueber einen Menschen zu besitzen, der im Kastensystem oder auch der sozialen Hackordnung eigentlich ueber ihnen steht (Aber das Kastensystem ist doch abgeschafft?! – Leider nur auf dem Papier). Ja, die Beamten geniessen ihre Macht und maechtig sind sie allemal. &lt;br /&gt;Um an die geforderten Dienste zu kommen, kann es schon gut sein, dass man mehr von sich preis geben muss, als irgendein Mensch auf dem Planeten wissen sollte (unterm Strich wohl nur Schikane). Ein Beispiel dafuer ist mir auch schon zugetragen worden. Der Protagonist bei dem ganzen war Gott sei Dank allerdings nicht ich, sondern eine Bosch Praktikantin. Selbiger wurde versichert, dass die beglaubigte Unterschrift auf ihrem Arbeitsvertrag („natuerlich brauchen wir ihren Arbeitsvertrag damit wir ihnen das Paeckchen aushaendigen koennen“) erst vom oertlichen spezialisten ueberprueft werden muesse. Was dann passiert ist typisch indisch. Warten. Der Beamte hat naemlich Zeit. In Deutschland meist noch ein belaechelter Scherz, wird das in Indien zur erschreckenden Realitaet. Alle Bewegungen erfolgen in wuerdevoll gemaessigter Weise also provozierend langsam. Der Spezialist ist dann auch mal informiert (erst nachdem man sich ausgiebig ueber irgendwas mit der Nachbarin unterhalten hat, das bestimmt nichts mit ihrer aktuellen Aufgabe zu tun hat) und der widerum wird noch ein paar Minuten braucht bis er kommt. Mit etwas pech werden nun aus gefuehlten Stunden echte Stunden, in diesem Fall hat der Herr Spezialist allerdings nur eine halbe benoetigt. Seine Aufgabe war es nun, die Unterschrift des CEOs als echt zu identifizieren. Defuer, so die Aussage der Beamten, muesse er eigentlich nur einen Blick drauf werfen, weil der sehr geehrte Herr Spezialist naemlich alle Unterschriften der Personalchefs der Fortune 500 von Bangalore kennt. Wer sich jetzt unglaeubig an den Kopf langt und grinsend den Kopf schuettelt, hoer auf damit, das ist ernst. Mit so einem Bullshit muss man sich naemlich hier auseinandersetzen. Ob der Herr spezialist nun ein ausgemachter Vollidiot ist („hier ist dein Schild“) oder nicht, spielt keine Rolle (und ich glaube keiner von uns glaubt daran, dass der Kandidat 1) ein photographisches Gedaechtnis hatte und 2) irgendwie an die Unterschriften von den Firmen rangekommen ist). Demnaechst lassen sie vielleicht noch seilhuepfen um festzustellen, ob man kerperlich fit genug ist um das Paket nach Hause zu transportieren. Man wuerde es glaube ich sogar TUN, Immerhin will man ja das PAKET. Geld dient natuerlich, wie ueberall sonst auch, als Schmiermittel fuer die rostigen Amtsmuehlen. Korruption steht hier schon in der Jobbeschreibung. Wie Ram mal zu sagen pflegte: „ The duty in India is just a big pain in the ass“ – right buddy.&lt;br /&gt;Obwohl ich noch nicht mit dem Gesetz in Konflikt kam (oder besser der ausfuehrenden Gewalt) kann ich aufgrund meiner bisherigen Unterhaltungen und Erlebnisse nur frustriert festhalten, dass Indien nur auf dem Papier ein Rechtsstaat ist. Recht hat naemlich wer Geld hat, oder Macht. Wer beides hat sitzt in der Regierung und schimpft sich Demokrat.&lt;br /&gt;So kommt es dann also, dass der rechtsbewusste Deutsche, der selbige verteidigen moechte, sich bald selbst als Gegenstand einer ebenso handfesten wie auch voellig absurden Anschuldigung gegen ihn wiederfindet. Ruft man also den Polizisten aufs Zollamt, kann man anstatt seiner Hilfe eher die ausgestreckte Hand erwarten, die stumm darauf hindeutet, dass der hier Anwesende gerne eine kleine Abfindung dafuer haben moechte, dass ich ihn von seinen wichtigen Aufgaben (Doesen in der Sonne / Ausdenken von ungerechtfertigten (absurden, dummen...) Anschuldigen / Bierchen trinken) abgehalten habe. Geholfen wird einem dadurch nicht, wenigstens muss man danach nicht mehr so schwer am Geldbeutel schleppen. Sollte ich hier jemanden verklagen wollen, wuerde er mir wohl geradeheraus ins Gesicht lachen. Anliegen gerechtfertigt oder nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das regt mich auf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immerhin habe ich es bisher geschafft mich aus allem Aerger rauszuhalten. Da aber die Chance besteht, dass ich mich dazu genoetigt fuehlen koennte das nette Grinsen des netten Schalterbeamten vom Zoll in Rekordgeschwindigkeit mit dem Tisch zu konfrontieren waere es wohl ratsam, mir keine weiteren Pakete zu schicken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzte Woche war ein Artikel in der Zeitung in dem es ebenfalls um die lieben Staatsdiener geht. Ein Polizist war bei einer Verkehrskontrolle sturzbetrunken von seinem Motorrad gefallen. Nur gut das die Jungs hier keine Waffen tragen. &lt;br /&gt;Bewaffnete Polizisten gibts nur im 2er Pack. Einer hat nen langen Stock (der passt wahrscheinlich auf, dass sich nr.2 nicht besaeuft) und der andere einen Karabiner, wie ich ihn bisher nur in Museen gesehen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;But... who will guard the guards?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;More to come,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ulrich&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15662166-113350820164451856?l=india-impressions.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://india-impressions.blogspot.com/feeds/113350820164451856/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=15662166&amp;postID=113350820164451856&amp;isPopup=true' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/113350820164451856'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/113350820164451856'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://india-impressions.blogspot.com/2005/12/ge-recht-er-zorn.html' title='Ge recht er  Zorn'/><author><name>Ulrich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09121213125341807782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='08236613996777472230'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15662166.post-113326373992059868</id><published>2005-11-29T12:28:00.001+01:00</published><updated>2005-11-29T12:37:31.003+01:00</updated><title type='text'>Schlangen!!</title><content type='html'>In den schier unendlichen Weiten Indiens sucht der unendlich geduldige Ulrich immernoch nach seinem Weg durch den hiesegen Dschungel bestehend aus Religion, exotischer Flora, Kultur und Muell. Bewaffnet nur mit der imaginaeren Machete meines europaeisch gepraegten Geistes und meinen Fuessen (wenn was schieflaeuft, mir jemand nachlaeuft, oder die Zeit davonlaeuft, laufe ich einfach weg). Nach wie vor fuege ich meinem Schatz aus gesammelten Erfahrungen taeglich neue Kleinode hinzu und einige wenige davon (ich will ja auch noch was anderes machen als Bloggen) finden dann den Weg auf meine kleine Internetseite, also euer Wohnzimmer, Buero oder Wo-auch-immer-ihr-das-hier-gerade-lest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch alle meine bisherigen Erlebnisse hindurch war mir eines eigentlich immer als unumstoessliche Wahrheit bewusst und wurde nie angezweifelt. Die Inder sind &lt;s&gt;tierisch&lt;/s&gt; &lt;s&gt;wahnsinnig&lt;/s&gt; unglaublich nett. Was haette ich auch anderes denken sollen, nachdem ich noch nicht ein Exemplar getroffen hatte, dass mich vom Gegenteil ueberzeugen konnte. Naja, Bettler und notorische Touriausnehmer koennen einem tierisch auf die Nerven gehen, aber immerhin versuchen sie &lt;s&gt;nicht&lt;/s&gt; nur in den seltensten Faellen koerperliche Gewalt anzuwenden um an die begehrten Rupees zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings gibt es eine Sache, die sie alle zu Berserkern werden laesst. Ein Ding, das die Gemueter der ansaessigen Durchschnittsinder in den gedanklichen Zustand eines gereizten Arenabullens versetzt.&lt;br /&gt;Ein Buffet. &lt;br /&gt;Es folgt die Beschreibung einer Szene in einem Indischen Luxushotel, bei dem es im Zuge einer Autoshow warmes Essen umsonst gab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist wie in einer schlechten Satire von Braveheart. Die inder uebernehmen den Part der Schotten und dem Buffet samt Leute an der Essensausgabe kommt die Rolle der Englaender zu. In dieser Schlacht wird es viele Opfer geben, aber wer letztendlich obsiegt ist schon im Vorraus klar.&lt;br /&gt;Eine wogende Masse schiebt sich unaufhaltsam auf das wartende Buffet zu. Bewaffnet mit Gabel, Servietten und Tellern (die Vorhut des Buffets hielt dem Ansturm keine 2 Minuten stand) prallt die Wand aus leibern schliesslich gegen die Tische des Buffets, wo sie von eingeschuechterten Kochs mit Langen Loeffeln auf Distanz gehalten wird. In erster linie geht es nur darum irgendetwas zu erhaschen. Wer lange Arme hat, schiebt einfach seinen Teller so weit es geht in Richtung des aufgebahrten Essens. Ellenbogen sind ein weiterer Garant fuer eine schnelle Nahrungsaufnahme. Als der Staub sich legt und die ersten paar hundert Maeuler gestopft sind versuche ich es auch mal. &lt;br /&gt;Mit Schlange stehen. &lt;br /&gt;Ich kam mir vor wie ein Missionar unter Kannibalen. Nach 10 Minuten auf der Stelle stehen bringe ich mein Koerpergewicht zum Einsatz und nach weiteren 10 schiebe ich einfach alles aus dem Weg was ungluecklich genug ist, zwischen mir und meinem Essen zu stehen. Bevor ichs mich versehe bin also auch ich missioniert. Nach der ganzen Aktion ist mir auch etwas uebel, so dass ich das ergatterte Essen nicht ganz aufesse.&lt;br /&gt;Eine weitere Stunde spaeter ist die Schlacht geschlagen. Die anwesenden sind satt und das einstmals wunderschoen angerichtete Buffet ist zum einen voellig leer und zum anderen voellig verwuestet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fuer mich, also durchschnittsmitteleuopaeer gehoert schlange stehen einfach dazu und ich kann mir nicht helfen, draengelt sich jemand vor mache ich ihn darauf hoeflich aber bestimmt aufmerksam.... Nur was mache ich nun wenn sich fuenf Leute einfach vor mich schieben? Mit der Ruecksichtslosigkeit einer Dampflock schubst sich die anonyme Menge am (in diesem Fall) braven Deutschen vorbei und hinterlaesst den Eindruck, dass wohl doch noch etwas Dritte-Welt flair uebrig ist in der Upper - Society - Welt Indiens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn ich den Caterer erwische der fuer das Chaos zustaendig war werde ich ihn fragen warum ein Buffet fuer 500 Inder gerademal 10m lang sein darf. Und warum die Bar fuer die gleiche Menge an leuten genau halb so breit ist. Ich vermute der hat schon vorher gegessen. Ich werde auf jeden Fall vor meinem naechsten Fest auch wieder etwas zu mir nehmen und mir die Wildtierfuetterung aus sicherer Entfernung anschauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die eben geschilderten Zustaende gelten natuerlich nicht nur fuer die Essensausgabe. Das gibts auch in der Bahn, am Bus, dem Kartenschalter, im Kino etcetc.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir stehen in der Schlange weil wirs von Geburt an so gelernt haben und das schon automatisch passiert. Die Inder lernen von Geburt an, wer sich nicht durchsetzt ist immer letzter. Als Geschaeftsphilosophie tauglich, aber im Zuge des privaten zwischenmenschlichen Umgangs fuer mich aeusserst unbefriedigend. Nur ein kleiner Punkt im grossen Gefuege der Dinge die noch zu aendern waeren in Indien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;More to come&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ulrich&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15662166-113326373992059868?l=india-impressions.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://india-impressions.blogspot.com/feeds/113326373992059868/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=15662166&amp;postID=113326373992059868&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/113326373992059868'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/113326373992059868'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://india-impressions.blogspot.com/2005/11/schlangen.html' title='Schlangen!!'/><author><name>Ulrich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09121213125341807782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='08236613996777472230'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15662166.post-113258206713967195</id><published>2005-11-21T14:25:00.000+01:00</published><updated>2005-11-23T05:27:20.306+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Hallo Welt,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich bin gerade ueber ein Stueckchen Netzkultur gestolpert, dass ich euch unmoeglich vorenthalten kann (okok ich hab den Link aus dem "@alles wird gut" blog geklaut). Als ich die angehaengten MP3 files gehoert hab, bin ich vor lachen auf dem Stuhl zusammengebrochen. Wenn ich ein Beispiel dafuer nennen muesste, dass Lachen ansteckend ist, tadaa, hier ist der &lt;a href="http://www.whudat.de/?p=488"&gt;link&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;Ja, schuldig, ich bin ein suechtiges Kind der Blog Gemeinde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch aus Indien gibt es Neuigkeiten. Dank viel oertlicher Hilfe stosse ich weiter in uneahnte Dimensionen und Abgruende des indischen Nachtlebens vor. So habe ich mich diesen Sonntag unverhofft auf einer Modenschau wiedergefunden. Eigentlich bin ich nur ziel und planlos durch die naehere Umgeung gestiefelt um einen Nachtclub zu finden, der sich dann als Pizzeria entpuppt hat. Also Caprese und Pizza statt House und HipHop, aber lecker wars allemal und das „Little Italy“ hat sich definitiv auf meiner „ich goenn mir mal was“ Restaurantliste etabliert. Mit wohl gefuelltem Bauch gehts weiter und irgendwann lande ich im Leelas Palace, einem Szenehotel. Drinnen soll sich so weit ich weiss ein guter Club befinden und so trete ich ein – und verlaufe mich nach den ersten paar Metern. So gruendlich, dass ich nichtmal mehr weiss wo der Ausgang ist. Nachdem ich das Wachpersonal nach dem Weg zur Party frage (leider ist das Personal des englischen nicht so maechtig wie es hilfreich ist) lande ich auf einer sehr offiziell aussehenden Veranstaltung auf der ein Haufen schraeger Voegel rumrennt. Aus einem Raum vor mir droehnt House Musik und ich denke, hier bin ich richtig. Irritierend ist der Kellner, der mir mit einer Neigung des Kopfes ein Tablett mit gebratenen Shrimps am Spiess hinhaelt und offensichtlich erwartet das ich mich bediene. Ich lasse mich nicht bitten und denke ich gehe noch einen Schritt weiter und besorge mir ein Getraenk zum unverhofften kulinarischen Schmankerl.&lt;br /&gt;Ich versuche so dazugehoerig wie moeglich auszusehen und laufe einfach mal am Sicherheitspersonal vorbei in die Halle. Modenschau, Lichter und ein DJ neben dem Laufsteg ders krachen laesst. Also kein Club, aber immerhin auch nicht schlecht. Ich lasse mich nieder und betrachte eine Zeitlang die menschlichen Schaufensterpuppen auf dem Laufsteg, bevor ich mich dann endgueltig aufmache den Club zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was hier passiert beschreibt ziemlich gut die Vorteile die ich aufgrund meiner weissen Haut hier geniesse. Von den verantwortlichen kam keiner auf die Idee mich nach meiner Einladung zu fragen. Oder falls sie auf die Idee kamen haben sie den Gedanken wohl verworfen. Ein weisser und eine oeffentliche Veranstaltung, das gehoert eben zusammen. Ebenso oeffnet mir das auch den ein oder anderen Nachtclub in den man normalerweise nur mit weiblicher Begleitung hinein duerfte. Generell faellt es einem mit ein wenig Geschick im normalfall ziemlich leicht einen Sicherheitsbeamten zu ueberreden mal ein Auge zuzumachen (backshish hilft natuerlich auch).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein eigentliches Ziel habe ich uebrigens auch noch gefunden (dort war Salsa Night) – ein wenig exzentrisch dort, aber definitiv einen weiteren Besuch wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu meinem Laptop:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Targa hat sich gemeldet und mir offenbart, dass die Maschine nur in den Laendern abgeholt wird in denen sie auch vertrieben wird und dazu gehoert Indien nun leider nicht. Sieht wohl so aus als muesste ich fuer den rest meiner Zeit hier komplett auf meinem Laptop verzichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;More to come,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ulrich&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15662166-113258206713967195?l=india-impressions.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://india-impressions.blogspot.com/feeds/113258206713967195/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=15662166&amp;postID=113258206713967195&amp;isPopup=true' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/113258206713967195'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/113258206713967195'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://india-impressions.blogspot.com/2005/11/hallo-welt-ich-bin-gerade-ueber-ein.html' title=''/><author><name>Ulrich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09121213125341807782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='08236613996777472230'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15662166.post-113232015534087538</id><published>2005-11-18T13:50:00.000+01:00</published><updated>2005-11-18T14:22:35.350+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Kurzupdate&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Winter hat uns eingeholt und in der Nacht wirds teilweise wirklich etwas frisch (vermute so 15-18 Grad). Tagsueber ist es allerdings wunderschoen. Morgens werde ich von blauem Himmel und Sonnenschein geweckt und durch die etwas milderen Temperaturen fuehle ich mich mittlerweile auch in der Sonne pudelwohl. I can see clearly now the rain is gone!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quizfrage:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum geht hier in Indien 3-10 mal am Tag der Luftalarm los? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer ab und an mit mir telefoniert wird schon meine Bemerkungen drueber gehoert haben. Ich dachte bisher, dass das etwas mit der hiesigen Airbase zu tun hat (bei dem Zustand der strassen hier wuerde es mich nicht wundern wenn das ein oder andere Flugzeug beim Start- oder Landeversuch ueberraschend das Fahrwerk liegenlaesst.)&lt;br /&gt;Ich dachte auch an ein Essenssignal oder sowas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute habe ich von Ram die Wahrheit erfahren. Viele hiesige Unternehmen machen die Pausen und Schichtzeiten so bekannt. Er kann mir allerdings nicht erklaeren warum das auch der kompletten Nachbarschaft mitgeteilt werden muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Positiv an indischer Musik: Ich habe mich mittlerweile daran gewoehnt und wippe auch ab und an mal mit dem Fuss dazu. (ziemlich klar, hatte ja kaum eine Wahl, wenn ich nicht andauernd die Batterien von meinem ueberstrapazierten MP3 player wechseln wollte. Ausserdem findet die Tortur auch im Buero kein Ende, da Muthu leidenschaftlicher Saenger ist und sobald er mal nicht telefoniert eigentlich immer ein Lied auf den Lippen hat. Also heisst es entweder mitmachen oder wahnsinnig werden)&lt;br /&gt;Ebenfalls positiv, mit der Musik gewoehnt man sich auch an die muslimischen Turmschreier (Gebetsaenger?) die hier vor allem an Ramadan pflichtbewusst ihren job taten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Photos kann ich im Moment leider keine neuen mehr hochladen, da mein Laptop (mit Kartenleser fuer die Kameraspeicherkarte) sich ja entschlossen hat seine Existenz unter meiner Herrschaft endgueltig zu beenden. Ich habe allerdings eine Email an TARGA geschrieben, in denen ich sie aufden Garantiefall aufmerksam mache. Bin mal gespannt ob die damit gerechnet haben das einer ihrer Kunden mit ihren Laptops nach Indien faehrt als sie vollmundig ihre weltweite pick-up and return Garantie versprachen. Man darf gespannt sein wie sich das entwickelt (habe gerade Mittermaier im Kopf der den American Express replacement service beschreibt - Wers nicht kennt: Mittermaiers Zapped Vido anschauen. Es lohnt sich). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Wochenende startet jetzt, neuentdeckungen werden natuerlich umgehend gepostet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;More to come,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ulrich&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15662166-113232015534087538?l=india-impressions.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://india-impressions.blogspot.com/feeds/113232015534087538/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=15662166&amp;postID=113232015534087538&amp;isPopup=true' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/113232015534087538'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/113232015534087538'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://india-impressions.blogspot.com/2005/11/kurzupdate-der-winter-hat-uns.html' title=''/><author><name>Ulrich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09121213125341807782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='08236613996777472230'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15662166.post-113212112680165340</id><published>2005-11-16T07:03:00.000+01:00</published><updated>2005-11-16T10:28:09.206+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>In der Hitze der Nacht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiss ich weiss, die Abstaende zwischen meinen Eintraegen warden immer laenger. Aber deswegen lasse ich mein kleines Projekt nicht voellig im Stich. Im Gegenteil. Ich ertappe mich nach wie vor, wie ich alles was mir passiert in Anekdoten ummuenzen moechte. Wenn ich drueber nachdenke, wird fuer mich einfach in letzter Zeit alles zum Alltag hier. Ich konnte die letzten zwei Wochen ohne Schock und Unglauben durchleben und das will schon was heissen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber nun dennoch mal wieder iene Episode:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Nachtleben hat sich seit dem letzten Wochenende drastisch verbessert. Nachdem ich bisher abends meistens mite in paar Indern in der ein oder anderen Bar meine Abende verbracht habe (wer mich kennt weiss wie gerne ich einfach so in Kneipe rumsitze) wurde mir am letzten Wochenende von einem freundlichen Inder ein Club gezeigt. &lt;br /&gt;Zu verlieren hatte ich nichts, also nichts wie rein da. Von aussen wirkt alles aeusserst unscheinbar (stehen drei Leute vor einem Eingang, daneben ein Schild auf dem der Name des Nachtclubs in gruener Schrift verewigt ist) also als Nicht-insider schwer zu finden. Weniger unscheinbar sind dann die 10 Euro Eintrittspreis, die mich beinahe wieder umdrehen lassen. Der Eintritt wird einem dann in Getraenkebons umgemuenzt, was mir einen Cocktail und ein Bierchen beschert, also durchaus euroaeische Preise. Dafuer ist die Bar wohl DER Szenetreff fuer die jungen, reichen und schoenen. Alle Tanzen und die Stimmung ist grandios. Ein polnischer Russe, der nun schon fuer ein Jahr in Indien lebt(?!), gibt mir eine kleine Einfuehrung in das Nachtleben hier und bescheinigt dem aktuellen Etablissement, dass es das beste ist, was einem in Bangalore im Moment passieren kann. Und ich muss zuegeben, dass ich mich hier ausserordentlich wohl fuehle. Dachterasse, Bar, Dancefloor, alles da und mein neuer Freund stellt sich als lebensfroher und witziger Unterhalter heraus, der ausserdem jeden Hotspot in der Kneipenstadt Bangalore kennt (und Wodka koennen die trinken, die polnischen Russen…). Mit etwas Glueck sagt er, haben die Bars demnaechst auch wieder laenger auf. Der aktuelle Komissioner der das Gesetz verabschiedet hat, leidet naemlich im Moment an akuter unbeliebtheit, was bedeutet das sich hier alles hoffentlich schnell aendert (Offensichtlich bildet die Gastronomie hier eine nicht zu unterschaetzdende Lobby – und ich wuensche ihnen alles Glueck bei der Durchsetzung ihres Primaerziels). Um 23.00 ist dann einmal mehr alles vorbei. Nach meinem empfinden sollte es gerade erst losgehen, aber der Besitzer zeigt kein Erbarmen und so finde ich mich mit gluehenden Wangen und abenteuerlustig auf der Strasse wieder.  &lt;br /&gt;Mit Geld geht bekanntlich alles und so druecke ich dem naechstbesten TukTukfahrer einen 100rs Schein in die Hand und verklickere ihm, dass ich noch irgendwo hinwill wo was passiert. Daraufhin faehrt der mich in ein 5* Luxushotel in der Suedstadt. Seine vorstellung von “was passiert” ist ein gerade beendetes Meeting im Saal des Hotels, nach meinen Begriffen passiert hier nicht mehr viel. Enttaeuscht lasse ich mir vom Barmann einen Whiskey einschenken (wer den wohl bezahlt hat?) und ziehe von dannen. Bei meinem Streifzug ueber das Gelaende finde ich dann eine kleine Bar und dort dann auch noch die gewuenschte Abwechslung. Mit 4 Leuten aus 4 Nationen treiben wir dort noch bis spaet in die Nacht die Kellner in den Wahnsinn, lachen und diskutieren. Als es Zeit wird zu gehen erlaube ich mir noch einen letzten Spass mit einem TukTuk fahrer und scheuche ihn die Menschenleeren Strassen hinunter. Mit wackelndem Gefaehrt und allem was der kleine Motor hergibt duesen wir nach Hause (Mein Kopf tut nach 5 Minuten erbaermlich weh, weil wir manchen Schlagleochern nicht ausweichen konnten). Dort falle ich dann erschoepft, aber immernoch laechelnd ins Bett, mache die Augen zu und werde nach gefuehlten 5 Sekunden Schlaf von Muthu geweckt, der mir erzaehlt, dass wir diese Woche wieder Samstags arbeiten…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das also, damit ihr malwieder was zu lessen habt und als kleiner Einblick in mein Leben. Es ist also nach wie vor spannend und interessant und ich lerne immernoch beinahe taeglich jemand neues kennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie ihr bestimmt gemerkt habt, schreibe ich (neben meinen unzaehligen anderen Rechtschreibfehlern) nur noch aes oes ues und ss, was daran liegt, dass mein Laptop nun endgueltig den Geist aufgegeben hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Habe mir im Kopf mal eine kleine Liste zusammengestellt was ich alles hier vermisse, ist aber im nachhinein recht einfach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;More to come,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ulrich&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S.: Hier hats gerade 26 Grad - und bei euch? :P&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15662166-113212112680165340?l=india-impressions.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://india-impressions.blogspot.com/feeds/113212112680165340/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=15662166&amp;postID=113212112680165340&amp;isPopup=true' title='6 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/113212112680165340'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/113212112680165340'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://india-impressions.blogspot.com/2005/11/in-der-hitze-der-nacht.html' title=''/><author><name>Ulrich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09121213125341807782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='08236613996777472230'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>6</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15662166.post-113113736190511022</id><published>2005-11-04T20:49:00.000+01:00</published><updated>2005-11-04T21:57:25.010+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Geschäft ist Geschäft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und in einem solchen arbeite ich gerade. Diese Woche war mal wieder die deutsche Geschäftsleitung in Form von Peter anwesend und so war ich teils zu beschäftigt und teils zu fertig um irgendwas zu schreiben. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2158.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2158.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Mittlerweile ist so viel passiert, dass ich wohl die hälfte vergesse und die andere hälfte ausführlich genug aufschreiben kann, aber alles lamentieren nützt nichts. Zeit euch an die Hand zu nehmen und auch hier beginnt die längste Reise wieder mit dem ersten &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SCHRITT&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;… und auf einmal wir uns in Mysore. Die drei Stunden Busfahrt hierher sind problemlos verlaufen (von Bangalore aus fährt ein Bus alle 10 Minuten für den Spottpreisvon einem Euro), im sauber-schönen Hotel haben wir auch schon eingecheckt und mit einem Lächeln im Gesicht das Simpsons Halloween Special geschaut. Es wartet auf uns eine der schönsten Städte Südindiens. Wahrzeichen der Stadt ist der Maharadscha Palast, der allen Pomp und Luxus den Indien zu bieten hat widerspiegelt. Heute werden zwischen 19:00 und 20:00 Uhr die Lampen die den Palast schmücken eingeschaltet und beinahe hätten wir es nicht rechtzeitig geschafft. Ein junger Inder von vielleicht 15 Jahren schafft es, sich uns auf irgendeine Weise anzuschließen und unerwünschter Weise, aber dafür umso mehr zu reden. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2149.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2149.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Er kann die im Ort bekannten (und tourierprobten) 5 Standartwörter deutsch und versucht uns die ganze Zeit davon zu überzeugen, dass er der einzige Inder in der Stadt ist, der nicht auf ein Geschäft aus ist. Obwohl wir eigentlich das Bedürfnis haben alleine herumschlendern zu wollen erschließt sich uns plötzlich ein hinterhältiger Plan. Lass uns ausprobieren, wie viel Geduld der durchschnittlich aufdringliche ich-bring-dich-um-jeden-Preis-in-meinen-Shop Inder mit seinem potentiellen Kunden hat. Zeit haben wir sowieso, 3h noch bis aus dem Palast ein Lichtermeer wird. Unser Lauftempo geht schlagartig gegen null. Alles was uns interessiert hat natürlich eine ausführliche Betrachtung verdient. Wir lassen uns ein Restaurant zeigen und essen erstmal gemütlich, danach ein Saft in der Juicebar, ein kleiner Plausch mit einem Bananenverkäufer, ein Besuch in einer Moschee und einer Zigarettenfabrik folgen. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2155.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2155.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Unser kleiner Mann will rechts, also interessiert uns irgendwas auf der linken Seite auf einmal tierisch. Wir geben amüsiert unser bestes um den kleinen in den Wahnsinn zu treiben, aber Daumen hoch, der Junge bleibt dran. Nach zweieinhalb stunden hat er uns zum shop bugsieren können. 5 Minuten Verkaufsgespräch und zwei lange Gesichter später haben wir es geschafft und sind wieder alleine und frei.&lt;br /&gt;Unsere nächste Station ist der Palast und der ist wahrlich atemberaubend. Halb Mysore ist auf den Beinen und genießt den Anblick aus tausend und einer Nacht. Mittendrin wir, ebenfalls sprachlos und dennoch mit offenem Mund.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2167.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2167.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Nach dem Eindruck spannen wir in einer kleinen Bar ab, wo wir prompt zwei Schweizer kennen lernen, die ebenfalls in Bangalore arbeiten, sonst aber anscheinend ganz normal im Kopf sind. Ein paar stunden, Biere und Whiskeys später legen wir uns erschöpft aber glücklich in unser Bett und das einschlafen wird nicht mal von Verkehrslärm gestört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BUMM &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2165.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2165.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Das erwachen ist wie das Eintauchen in Eiswasser. Wir sind von der einen auf die andere Sekunde hellwach, aber völlig desorientiert und es würde vielleicht auch helfen die Augen zu öffnen um die nähere Umgebung bestimmen zu können. Gliedmaßen sind noch dran, Hotel steht noch und langsam erinnern wir uns an zwei Eindrücke von gestern. Der kleine hat die ganze Zeit von Diwali geschwärmt und wir haben einen Markt gesehen, auf dem ausschließlich Feuerwerk verkauft wurde. In der kombination erklärt das den Knall der mich aus dem Schlaf gerissen hat, aber nicht die UHRZEIT. Welcher einigermaßen Sozialbewußte Mensch zündet denn um 6 Uhr morgens einen Sprengsatz?! Das auf den Feuerwerkmärkten offensichtlich Dynamit verkauft wird scheint niemand zu stören und so wird unsere kleine Seitenstraße regelmäßig von kleinen Explosionen erschüttert die sich anhören als würden Taliban mit Pakistanis „meiner ist länger als deiner" spielen. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2199.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2199.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Aber die Stadt! Indien von seiner schönsten Seite, geschäftig, laut und unglaublich lebendig. Wir sehen eine Kirche aus dem 16. jhdt. Nichts besonderes eigentlich, aber für Indien eine Sensation. Danach begeben wir uns auf den Örtlichen Wochenmarkt. Hier gibt es so viel zu sehen, dass man nicht alles aufnehmen kann, geschweige denn fotografieren. Schreiende Händler bieten Gewürze in schreienden Farben feil. 1000 Gerüche umschmeicheln die Nase und locken das Auge und Indien zeigt sich uns von der besten Seite. Die erhabene Nüchternheit des Palastes steht dazu im heftigen Kontrast. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2201.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2201.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Aber Buntglasfenster, Schnitzereien und riesige silberne Hallen machen uns vergessen wer wir sind und lassen uns etwas von der Macht der ansässigen Maharadschas erahnen. Nach Spaghetti Bolognese im internationalen Restaurant (chinesische Nudeln mit Hühnerhack und Ketchupsoße) geht’s dann auch schon zum Bushbahnhof und nach Hause. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SCHRITT&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir finden uns nach einer Busfahrt auf der ein indischer Horrorfilm (Prädikat: sehenswert) in Bangalore wieder. Hier ist einiges passiert. Morgen startet das Diwali Festival, auch Lichterfest genannt. Das ist hier in etwa so, wie bei uns Weihnachten. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2212.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2212.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Eigentlich hat jeder frei, nur hat das unserer deutschen Geschäftsführung leider niemand erzählt und so ist es morgen wieder an der Zeit zu arbeiten. Auf unserem Weg zurück ins Büro fahren wir durch eine Stadt, die von Lichterketten hell erleuchtet ist. Auch hier gilt, wie schon bei den Klamotten beobachtet, je schriller desto besser und so ist hier alles knallbunt geschmückt. Wer sich den Luxus einer Lichterkette nicht leisten kann stellt Kerzen auf. Mittlerweile knallt, scheppert und blitzt es nach wie vor. Alles in allem ist die fahrt durch die stadt unwirklich aber wunderschön.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SCHRITT&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Happy Diwali! Ist unsere Begrüßung an diesem Arbeitstag. Peter schießt uns auf die Sache ein und wir arbeiten alle mit Hochdruck, dass soll sich auch die ganze Woche nicht ändern. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2239.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2239.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Heute ist also der Tag an dem der indische Gott Rama aus dem Exil kam und seine (und 15999) andere Frauen aus der Gefangenschaft des bösen Neiders Raman (sein Hauptquartier liegt auf Sri Lanka) befreit hat. Sieg des Lichts über die Dunkelheit und Grund zu feiern bis in die Puppen. &lt;br /&gt;Eine Unterhaltung fällt schwer und sich zu konzentrieren ist unmöglich, da mittlerweile dauerhaft Knaller explodieren und Knallfrösche und Böllerketten verfeuert werden. Teilweise ist es so übel, dass Telefongespräche unterbrochen und Unterhaltungen resigniert beendet werden müssen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SCHRITT&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gott sei Dank sind wir heil in Peters Appartement angekommen. Die Fahrt ging mitten durch das Böllerinferno, aber immerhin sind die Inder bei allem Eifer den sie mit den Knallern an den Tag legen darauf bedacht, niemanden zu verletzen. Der Pizzaservice hält es trotzdem für zu gefährlich seine Fahrer rauszuschicken (allerdings vermuten wir, dass das eher daran liegt, dass alle Mitarbeiter Diwali feiern) und so muss Peters Koch uns Essen und Bier besorgen. Wir feiern danach auf unsere Weise mit Koch und Freund und es artet wohl in ein ziemliches Gelage aus. Am nächsten morgen wachen wir orientierungslos neben Peter auf (angezogen!) und bezahle für eine klasse Party mit einem riesen Schädel, der mich durch den ganzen Arbeitstag begleitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier endet unser Kurztrip und ich hoffe ich konnte euch einmal mehr einen Einblick in das Indien das ich hier erlebe, vermitteln. Augen zu, es darf geträumt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie befürchtet habe ich nicht mal annähernd alles Relevante berichten können, aber immerhin ein Eintrag, der trotz Müdigkeit noch gesendet wird, da mich schon einige besorgte Anfragen erreicht haben. Keine Bange, hier ist alles in Ordnung, ich bin auch nicht schreibfaul geworden, ich hatte schlicht keine Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;More to come&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ulrich&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15662166-113113736190511022?l=india-impressions.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://india-impressions.blogspot.com/feeds/113113736190511022/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=15662166&amp;postID=113113736190511022&amp;isPopup=true' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/113113736190511022'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/113113736190511022'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://india-impressions.blogspot.com/2005/11/geschft-ist-geschft-und-in-einem.html' title=''/><author><name>Ulrich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09121213125341807782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='08236613996777472230'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15662166.post-113030847532286998</id><published>2005-10-26T08:27:00.000+02:00</published><updated>2005-10-26T09:16:01.773+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Nachschlag...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2119.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2119.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Beim durchlesen meines vorherigen Eintrags ist mir aufgefallen, dass noch so vieles fehlt, was ich erzählen wollte. Also habe ich mich entschlossen den Rest doch nicht komplett meinem Siebartigen Gedächtnis anzuvertrauen und noch ein paar Kleinigkeiten hinzuzufügen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass das Bier hier ein leidiges Thema ist, habe ich ja schon ausführlich beschrieben. Dass es allerdings neben dem fiesen Geschmack auch noch andere hinterhältige Eigenschaften besitzt wurde mir erst in Goa vor Augen geführt. Nach der Feier am Samstag folgte ein böses erwachen. Meine unbändige Freude, endlich ein ruhiges Plätzchen ohne Motorenlärm gefunden zu haben, verfliegt schnell als ich herausfinde, wie laut Krähen schreien können (vor allem morgens). Außerdem ist eine Indische Familie in den Raum neben mir gezogen. Wie das Doppelbett im Zimmer die 8(!) Personen verkraftet hat, habe ich nie herausgefunden, allerdings schon, was für einen Lärm die Morgens beim frühstück machen. &lt;br /&gt;So ist die Nacht für mich und Lochlin also ziemlich kurz. Als ich dann versuche aufs Klo zu gehen, bleibt mein Kopf irgendwie am Kissen hängen. Oder besser: Ich bekomme ihn nicht vom Kissen hoch. Ich versuche erstmal den Knopf zu finden mit dem man die Turbine abschaltet die neben meinem Kopf dröhnt - ohne Erfolg. Als ich es dann doch schaffe mich aufzurichten wird das dröhnen abrupt unterbrochen und durch wütendes Hämmern ersetzt, was bei mir den Toter-Mann Reflex auslöst und mich wieder zurücksinken lässt. 10 Minuten später treibt mich dann das Bedürfnis nach einer Toilette doch aus dem Bett. Der Gang zum Klo wird mein persönlicher Kreuzweg. &lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2061.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2061.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Nach einiger Zeit verlasse ich dann Golgota wieder und schleppe mich auf meine Terrasse. Sonne und frische Luft helfen und nachdem mein Kopf soweit klar ist, dass ich nicht mehr nur durch Reflexe gelenkt werde, beginne ich mich zu wundern was diesen größten anzunehmenden Unfall in meinem Kopf verursacht haben könnte. Zugegebenermaßen waren wir alle in der vorherigen Nacht keine Waisenkinder gewesen, aber es war nicht so, als hätte ich nicht noch laufen können.&lt;br /&gt;Der Mann mit dem Hammer in meinem Kopf heißt Glycerol, ist soweit ich weiß ein Konservierungsmittel und wird hier in absolut unvernünftigen Mengen dem Bier zugeführt. Überführen konnte ich ihn dank Lochlins Reiseführer, der sogar Tipps gibt, wie man das Zeug entfernen kann... Gott sei dank habe ich immer noch Whiskeyvorräte (Ich habe mir von meinem Chef eine weitere Flasche Balvenies aus dem Duty Free mitbringen lassen) auf die ich ausweichen kann.&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2096.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2096.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Reis ist in Indien wohl das Grundnahrungsmittel schlechthin. In Goa, dessen Klima und Wasserreichtum für den Anbau ideal ist, findet man demensprechend auch überall Felder. Nach der Ernte muss besagtes Naturprodukt erst getrocknet werden. Die findigen einheimischen haben offensichtlich entdeckt, dass der sich schnell erhitzende Asphalt sich dafür bestens eignet. Das hat zur Folge, dass so manche breitere Straße auf einmal einspurig wird. Der Rest wird von Indern beansprucht, die den gerade Ausgelegten Reis mit Argusaugen überwachen und wohl auch bereit sind sich mit den Autofahrern anzulegen. Dass es durch diese Reisblockaden nicht zu größeren Staus kommt, ist wohl dem wenigen Verkehr zu verdanken. Zu Staus kommt es eher wegen den Kühen, die hier ab und an auf der Straße spazieren gehen. Was das für die Hygiene bedeutet mag ich mir nicht ausmalen... Ich hatte dort 2-mal Reis und fand ihn sehr schmackhaft.&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN20651.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN20651.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Obwohl Baga ein Touristenort ist und der Strand auch die eindeutigen Zeichen trägt, findet man sogar hier noch Teile des ursprünglichen Lebensstils. So ziehen die Fischer immer noch jeden Morgen ihre kleinen Boote ins Wasser und gehen auf Fischfang. Wenn sie dann kurz vor Mittag wieder kommen, packen alle mit an, ziehen das Boot an den Strand und löschen den Fang, der dann ein paar Stunden später in den Magen eines zufriedenen Touristen wandert.&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;Das schon lange ausstehende Kapitel über Frauen in Indien habe ich immer noch nicht geschrieben, allerdings hier vielleicht ein kleiner Vorgeschmack:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN20801.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN20801.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In Arangol, eigentlich einem der ruhigeren Strände, begegne ich einer indischen Reisegruppe, die gerade den Strand stürmt. Nach den üblichen Photos, die mit dem Westler gemacht werden, reißen sich die Herren der Schöpfung bis auf die jeweilige Unterwäsche alle Kleider vom Leib und stürzen sich tobend in die Fluten. Der weibliche teil der Gruppe schaut mit großen Augen zu. Ein paar mutige Krempeln die Hosen hoch und staksen unsicher ins Wasser. Ermutigt von dem Anblick traut sich auch der Rest bald auch in die Fluten, aber die Kleidungsstücke bleiben an. Wirklich weit hinaus geht allerdings keiner, was auch daran liegt, dass nicht sehr viele Inder schwimmen können (zumindest abseits der Küstenregionen) und einen Lifeguard wird man hier vergeblich suchen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2079.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2079.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Als ich am strand weiter gehe und mich ein bisschen in die Büsche schlage, schrecke ich ein paar indische Pärchen auf, die sich hierher zurückgezogen haben. Freilich sind alle keusch bekleidet, dennoch schauen sie mich immer an, als hätte ich sie gerade beim wilden Liebesspiel überrascht. In Indien gilt es als unschicklich, Zuneigung zum Partner in der Öffentlichkeit zu zeigen. Was man sieht geht über Händchen halten nicht hinaus. Ein Kuss, so wurde mir erzählt, wäre schon der Anlass für ein größeres öffentliches Ärgernis. Die Pärchen die sich also hier zurückziehen sind es meist schon zufrieden einfach unbeobachtet etwas Zeit miteinander unter den Palmen verbringen zu dürfen. Wenn sie wieder daheim sind, werden sie ihre Beziehung wohl wieder vor Eltern, Verwandten und manchmal sogar Freunden verstecken müssen.&lt;br /&gt;Als im indischen Radio "City" unlängst ein Jüngling berichtete er sei auf dem Weg nach Hause zu seiner Freundin, löste das beim Moderator ungläubiges Staunen aus.&lt;br /&gt;Da werden Nadine und ich uns wohl sehr zurückhalten müssen, wenn sie mich hier besuchen kommt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15662166-113030847532286998?l=india-impressions.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://india-impressions.blogspot.com/feeds/113030847532286998/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=15662166&amp;postID=113030847532286998&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/113030847532286998'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/113030847532286998'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://india-impressions.blogspot.com/2005/10/nachschlag.html' title=''/><author><name>Ulrich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09121213125341807782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='08236613996777472230'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15662166.post-113014643630520923</id><published>2005-10-24T11:25:00.000+02:00</published><updated>2005-10-24T13:32:53.316+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Unter Palmen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein erster kleiner Trip durch Indien ist vorbei, wie man sieht lebe ich noch und gesundheitlich befinde ich mich in bester Verfassung. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2051.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2051.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Distrikt Goa ist von meinem jetzigen Standort etwa 600 Kilometer entfernt und wurde für den Tourismus zunächst von Hippies entdeckt. Mittlerweile wird man dort auch viele Pauschaltouristen antreffen, die sich dort mit Aussteigern, alt-Hippies, Ravern und Backpackern das gleiche Fleckchen Erde teilen. &lt;br /&gt;Begonnen hat mein Trip mit der Busfahrt und so wie der Fahrer drauf war, hätte es dabei auch bleiben können (LEBENSGEFAHR – SOS!). 16 Stunden über Nacht und „über Stock und Stein“ triffts in dem Fall so ziemlich. Das bedeutet also 16h Dämmerschlaf, aus dem man beim nächsten Schlagloch / Hügel / Schotterhaufen hochschreckt. Besonders erfreulich, auch das regelmäßige scharfe bremsen, wenn wieder was auf der Straße liegt. Da die Sitze nämlich alle in schräger Liegeposition stehen rutscht man dann einfach runter und ist also auch wieder wach. Ich kam also ziemlich missmutig, schlaflos und durchgeschüttelt in Goa an. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2067.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2067.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der erste Versuch aus dem Bus auszusteigen scheitert kläglich an 10 Taxifahrern die den Ausstieg ziemlich effektiv verstopfen und mich überreden möchten mit ihnen sonst wohin zu kommen. Auf drängen und schubsen machen sie Platz, darauf hat die örtliche Hitze aber nur gewartet. Das Gefühl das folgt, gleicht dem im Kältebad nach der Sauna, nur umgekehrt. Während ich noch taumelnd in der Hitze stehe, nehmen mich schon die ersten Taxifahrer an die Hand und schieben mich freundlich aber bestimmt zum nächsten Schattenplatz. Zufällig gibt’s da auch einen Sitz und eine Tür und ehe ich mich versehe, bin ich schon auf dem Weg nach Baga, dem populärsten Strand hier in Goa. Auf dem Weg verfliegt die Hitze durch die Zugluft, die Müdigkeit durch die unglaublichen Bilder die sich mir bieten und der Unmut durch die geweckte Abenteuerlust. Außerdem tut auch die schwere süße Luft meinen Lungen gut, die sich schon allzu sehr an den Großstadtsmog gewöhnt haben.&lt;br /&gt;Der Taxifahrer bringt mich zu einem „Freund“ ins Hotel, was den vernünftigen Fahrtpreis erklärt (er wird eine Provision für das vermittelte Zimmer bekommen). Ich bezahle aber nicht die 30 Euro pro Nacht und suche mir dann auf eigene Faust eines. 100meter vom Strand, mit (zugegeben etwas eingeschränktem) Blick aufs Mehr und Klimaanlage für 12€ - da simma dabei.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2111.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2111.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Personal ist überfreundlich und besorgt mir alles was ich brauche, inklusive Wasser, Klopapier und Mietroller. Dieser Probleme entledigt, nehme ich ein Bad im Meer und bin wohl das erste Mal an dem Tag rundum zufrieden und glücklich. Mitten im deutschen Herbst, bei 32Grad im lauen Meerwasser planschen, was will man mehr? Abends fahre ich noch ein bisschen mit dem Roller durch die Gegend, ich habe für den nächsten Tag eine Tour durch Nordgoa geplant und sollte wohl mal schauen, wo bei meinem Roller vorne und hinten ist. I&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN21062.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN21062.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;mmerhin ist das ja meine erste Beziehung mit einem motorisierten Zweirad. Wider erwarten, hatte ich allerdings überhaupt keine Probleme. Anfangs zwar noch etwas wackelig auf dem Sitz wird man schnell sicherer und schnell fahren ist im Abenteuerspielplatz Goa sowieso ausgeschlossen.&lt;br /&gt;Für mein leibliches Wohl sorge ich am Strand. Die „Beach shacks“ verkaufen allerlei Leckereien und haben ihre Tische nur 20 Meter vom Wasser entfernt im Sand aufgebaut, der Ideale Platz also für ein kühlen Bier und einen Plausch mit den einheimischen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der nächste Tag startet wiederum mit einem Bad im Meer (man darf neidisch sein) und führt mich dann in die entlegendsten Winkel und an die einsamsten Strände. Ich schrecke vor keiner Schotterpiste zurück und werde dafür durch ein paar der schönsten Anblicke entlohnt, die ich in meinem Leben haben durfte. Wehende Palmenhaine, dichter Dschungel , kleine Fischerdörfchen, exotische Vögel, Affen, Elefanten und Wildschweine (und natürlich auch die allgegenwärtigen Kühe).&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2093.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2093.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Abends habe ich dann genug vom alleine sein und mit ein wenig Glück gelingt es mir, einen US Backpacker (Lochlin 20) und einen kanadischen Lebemann (Vendor 27) aufzutreiben. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN21291.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN21291.JPG" border="0" alt="links Vendor, rechts Lochlin" /&gt;&lt;/a&gt;Mit denen wird dann gefeiert bis spät in die Nacht. Der Backpacker kommt bei mir unter und wir bleiben auch noch den ganzen nächsten Tag zusammen bemerkenswert ist, dass uns in der ganzen Zeit nicht einmal der Gesprächsstoff ausgeht. Als wir dann auch noch die Londoner Aussteigerin Clarice kennen lernen  ist es mit dem geruhsamen Sonntag sowieso vorbei. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN21341.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN21341.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(Alleine die Geschichte wie sie sich ihr Bein beinahe gebrochen hat und daraufhin von „Freunden“ im Zimmer eingeschlossen wurde, war köstlich genug um uns eine Stunde bei Laune zu halten).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel zu schnell ging es dann heute Nacht wieder nach Hause. Der Busfahrer, diesmal vielleicht unter Drogen, oder angesteckt vom Goanischen Lebensstil, fährt mehr wie ein Busfahrer und weniger wie ein Dampfwalzenbesitzer, was für mich bedeutet, dass ich im Bus sogar ein bis zwei Stunden Schlaf bekomme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN21201.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN21201.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Fazit ist, dass Goa die Strapazen der Fahrt mehr als wert war. Als Zugabe zu den paradiesischen Eindrücken von dort, nehme ich auch noch einen ganzen Haufen Backpackertips mit zurück nach Bangalore, die mir bestimmt während meiner weiteren Trips behilflich sein werden. Lochlin kommt mit 20 Dollar am Tag ohne Probleme aus, darin enthalten sind Unterkunft und Reisekosten. Also wenn da nicht auch euch der Gedanke kommt es mal mit Indien zu versuchen…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Wasser hier funktioniert tatsächlich. Es mangelt vielleicht noch etwas an Druck, aber angesichts der bisherigen Probleme, ist das kaum ein Grund sich zu beschweren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Technisches:&lt;br /&gt;Aus mir bisher unerfinldichen Gründen kann ich im Moment keine weiteren Bilder hochladen, ich werde es aber natürlich weiterhin versuchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kommentare habe ich auf einen Tip von tlaier hin umgestellt. Jetzt kann jeder, auch ohne sich anzumelden, seine Gedanken zum geschriebenen äußern. Einfach unter dem Text auf Comments klicken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grüße&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ulrich&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15662166-113014643630520923?l=india-impressions.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://india-impressions.blogspot.com/feeds/113014643630520923/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=15662166&amp;postID=113014643630520923&amp;isPopup=true' title='9 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/113014643630520923'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/113014643630520923'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://india-impressions.blogspot.com/2005/10/unter-palmen.html' title=''/><author><name>Ulrich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09121213125341807782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='08236613996777472230'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>9</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15662166.post-112978388231216768</id><published>2005-10-20T06:41:00.000+02:00</published><updated>2005-10-20T11:20:55.960+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Die Umgebung hier wird rapide lebensfeindlicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusätzlich zu Dauerregen, Dauergehupe und DauerMoskitoattacken scheint mein Boiler nun dauerhaft seinen Geist aufgegeben zu haben. Das bedeutet, daß ich für eine gewisse dauer KALT duschen werde. Von welcher Dauerhaftigkeit das sein wird hängt von der Zeitspanne ab die es dauert bis der Installateur vorbeischaut. Da wir schon für die Dauer von mehreren Wochen versuchen so was herzubekommen befürchte ich, dass es an Dauerhaftigkeit nicht mangeln wird, bis der Kaltdusch-Katastrophenzustand ein Ende findet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Habe ich schon erwähnt, daß ich es hasse kalt zu duschen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur gut, daß ich heute Abend ins sonnenverwöhnte Goa verschwinde, die Badehose im Gepäck und die Dusche zu Hause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nächste Station:  Meer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;+++++++++++++++++++++++++++++++++&lt;br /&gt;Update:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich sollte mich vielleicht öfter im Blog über die Mißstände hier beschweren. Heute Nachmittag ist der Klempner aufgetaucht. Das Wasser geht wieder bei mir im Bad (der Vermieter hat den Hahn wieder aufgedreht -.-) Und meine Kloschüssel haben sie rausgerissen. Mein Bad sieht jetzt aus wie ein Schlachtfeld, aber immerhin darf ich hoffen, daß alles funktioniert bis ich wieder da bin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;yay me&lt;br /&gt;++++++++++++++++++++++++++++++++++&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15662166-112978388231216768?l=india-impressions.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://india-impressions.blogspot.com/feeds/112978388231216768/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=15662166&amp;postID=112978388231216768&amp;isPopup=true' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/112978388231216768'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/112978388231216768'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://india-impressions.blogspot.com/2005/10/die-umgebung-hier-wird-rapide.html' title=''/><author><name>Ulrich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09121213125341807782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='08236613996777472230'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15662166.post-112954490809790394</id><published>2005-10-17T11:40:00.000+02:00</published><updated>2005-10-17T12:48:24.303+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Ich habe malwieder ausgeschlafen. Ganz oft sogar. Dieses Wochenende habe ich unterm Strich auch garnichts anderes gemacht als zu schlafen, dem Regen zuzuschauen, mich über Stromausfälle zu ärgern und WoW zu spielen. Ich sehe also der kommenden Woche sehr relaxed entgegen. Fürs nächste Wochenende habe ich etwas größeres vor. Ich werde versuchen ein bißchen die Umgebung zu erforschen. Durch meinen Einsatz in der letzten Woche bekomme ich einen extra-freien-Tag, was hier anscheinend eine ziemlich große Sache ist. Jeder von uns lässt es etwas ruhiger angehen. So kam Ram heute erst um 12 ins geschäft und Muthu ist gar nicht erst erschienen (ist auf Grippefreizeit).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ziel für meinen Trip steht noch nicht fest, aber alleine die Planung macht schon einen riesen Spass. So wies ausschaut werde ich in einem der nächsten Einträge über Busfahren, Strassenverhältnisse und Dorfkultur in Indien berichten können.&lt;br /&gt;Mit meiner Wäsche wird es so langsam wieder knapp... schlecht, da die Kommunikation mit unserer Haushäterin sich auf Hände und Füße beschränkt und Rama, der Domlmetscherfunktionen übernehmen könnte, sich zu der Zeit in der sie putzt noch im Land der Träume befindet. Während der Held seiner träume wohl gerade einen Drachen erschlägt und die Jungfrau befreit, schlage ich mich weiterhin mit meinen Alltagsproblemen herum. Das Wasser in meinem Bad weigert sich nämlich weiterhin die Leitung zu verlassen um wie vorgesehen auf meinen Kopf oder in die Toilettenschuessel zu fallen. Da sich der Klempner ebenfalls weigert die ihm vertraute Umgebung zu verlassen und das Wasser zum fließen zu bringen, wird mein Notstand, der mittlerweile in die 6. Woche geht, wohl noch eine Weile andauern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit unseren Moslems habe ich in der Zeit in der sie hier arbeiteten ein sehr gutes Verhältnis entwickelt. Sie haben mich sogar zum Essen eingeladen. Ich weiß, daß der Sonnenuntergang hier im Moment um exakt 6:08 Uhr abgeschlossen ist. Ich weiß das deswegen, weil ich in die hungrigen Augen eines Arbeiters geschaut habe, der den ganzen Tag weder gegessen, noch getrungen, noch seinen Speichel heruntergeschluckt hat. Alles was zählte in diesen Minuten war das Umspringen der Uhr auf 6:08. Danach wurde ohne hast, fast andächtig, das Essen geteilt und gegessen. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2030.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/320/DSCN2030.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wie man sieht, geschieht das auch hier auf dem Boden. In unserem Fall auf Pappe und Zeitungen. Auf dem Tisch liegen viele Früchte und ein paar Teigwaren. Obwohl ich selbst den ganzen Tag nichts gegessen habe, halte ich mich zurück, weil ich Angst habe, den Leuten was wegzuessen, aber im Gegenteil. Es bleibt sogar einiges übrig. Auf mein Anfragen wird erklärt, daß man einfach nicht so viel essen KANN, will man alles bei sich behalten. Alles in allem stellt die Zeit eine ziemliche Herausforderung an Körper und Geist. Vergleicht man das mit unserer Fastenzeit kann man diese Leute nur bewundern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe noch kein Photo von einem Inder, auf dem dieser lächelt. Selbst das strahlendste Lachen verwandelt sich vor der Linse sofort in eine würdevolle Mine. Auf die Frage warum ernte ich ein Schulterzucken, ich werde aber dem ganzen noch weiter auf den Grund gehen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN1980.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN1980.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Hier Sameel (links) und Muthu. Sameel, der sehr westlich eingestellt ist, erlaubt sich immerhin, den rechten Mundwinkel etwas nach oben zu ziehen. Ich habe allerdings keine Erklärung warum Muthu schaut, als wollte ihn die Kamera beissen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit und mit dem versrechen auf baldige weitere Uptdates, schließe ich für heute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haltet die Ohren steif.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.s.: Ich beneide euch etwas um das Gulasch... die letzten tierischen Produkte, die ich mir zugeführt habe, entstammten einer Dose Leberwurst, die aus mir unerklärlichen Gründen unter Druck stand, so dass sie direkt nach dem Öffnen explodiert ist. Das Ergebnis war, daß ich aussah wie ein Actionheld in einem Splattermovie, bei dem der Requisiteur es mit den Blutkonserven verbockt hat. Und leider nicht nur ich, auch der Schreibtisch, der Boden usw... Better luck next time... da ist dann Blutwurst dran, das passt besser.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15662166-112954490809790394?l=india-impressions.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://india-impressions.blogspot.com/feeds/112954490809790394/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=15662166&amp;postID=112954490809790394&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/112954490809790394'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/112954490809790394'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://india-impressions.blogspot.com/2005/10/ich-habe-malwieder-ausgeschlafen.html' title=''/><author><name>Ulrich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09121213125341807782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='08236613996777472230'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15662166.post-112919099787528163</id><published>2005-10-13T09:42:00.000+02:00</published><updated>2005-10-13T10:33:58.826+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Endlich malwieder ausschlafen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... wäre angesagt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben gestern und heute Feiertag, was bedeutet, daß wir eigentlich frei hätten. Leider kommen uns da die Laptops (650) in die Quere, die bis Montag wieder in Deutschland sein müssen. Im klartext heisst das, daß ich eigentlich seit zwei Tagen ausser Arbeiten nichts gemacht habe. (Naja, unterbrochen von 2 mal 4h Schlaf und gestern nacht konnte ich nebenher ein bueschen WoW daddeln). Schade drum, meine Kollegen haben mir nämlich vorgeschwärmt was für tolle Feste gerade stattfinden...&lt;br /&gt;Die Arbeit ist denkbar simpel. 650 Labtops formatieren, XP installieren, Treiber installieren, fertig. Leider haben wir keine Netzwerkmöglichkeiten und können so keine Netzwerkinstallation starten =&gt; wir machen das hier WIRKLICH ALLES von Hand. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2027.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/320/DSCN2027.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wie man sieht macht Muthu die zweite Nachtschicht etwas zu schaffen (nach 3 Uhr nachts schläft der glaube ich überall - hier gerade mit dem Kopf auf dem Tisch)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz solcher Widrigkeiten kommt die Religion nicht zu kurz. Bei allem Stress haben meine Kollegen gestern doch noch die Zeit gefunden unser Haus, das Equipment und ihre fahrbaren Untersätze zu segnen. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN20241.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2024.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Dafür wird eine Schale mit Opfergaben und gewürzen gefüllt. ein Teil wird entzündet und mit dem daraus entstehenden, wohlriechenden Rauch die Bude beweihräuchert (Und das Auto und der Computer usw.). Das hält ewig - heute, einen Tag später duftet das Büro immernoch.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2023.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2023.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; Autos , Motorräder und Gebäude werden ausserdem mit einer Paste bestrichen und besprenkelt und reich mit Blumen geschückt (Mein Labtop ist nochmal davon gekommen). Auf der Strasse bietet sich einem dadurch so manch wundersamer Anblick. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2026.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2026.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So ist gestern ein Ford Transit an mir vorbeigerauscht, das Maximalgewicht von den mitgenommenen Indern augenscheinlich hoffnungslos überschritten und der Kühlergrill geschmückt mit Palmwedeln. Man würde vermuten, daß man dabei die Blätter nach unten zeigen lässt, allerdings ist dem Inder der Schmuck wohl wichtiger als die freie Sicht und um ein ästhetisch einwandfreies Ergebnis zu erhalten müssen die Wedel eben nach oben zeigen... Gebetet wird übrigens für persönlichen Erfolg und Erfolg der Firma. Nachdem wir mit den Labtops hier haufenweise Probleme habe sollte das besser funktionieren...&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2025.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2025.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenfalls religiös sind die Moslems, die uns im Moment helfen die Labtops fertig zu machen. Es ist Ramadan und so wird hier den ganzen Tag nichts gegessen. Ausserdem sind die leute offensichtlich grundehrlich während dieser Zeit (auf die Anfrage, ob man das Servicepasswort auf einem Rechner nicht knacken konnte kam dem IT Spezialisten nur ein erschrockenes "Not this Month!" über die Lippen). Aus solidarität, Zeitmangel und weil keiner im Regen herumlaufen moechte, essen wir tagsüber auch nichts (Ich würde ja, aber meine persönlichen Vorräte sind aufgebraucht und ich habe keine Lust zum Supermarkt zu schwimmen).&lt;br /&gt;Es regnet im Moment sehr stark, da ein Wirbelsturm die Küste heimsucht und wir gerade seine Ausläufer zu spüren bekommen. Bei dem Wetter jagt man keinen Hund vor die Tür und so bleieb ich zu Hause und schicke nur den Muthu ab und an nach Hause, wenn er mir wieder auf dem Tisch zusammenbricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grüßt mir den Rest&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ulrich&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15662166-112919099787528163?l=india-impressions.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://india-impressions.blogspot.com/feeds/112919099787528163/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=15662166&amp;postID=112919099787528163&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/112919099787528163'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/112919099787528163'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://india-impressions.blogspot.com/2005/10/endlich-malwieder-ausschlafen.html' title=''/><author><name>Ulrich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09121213125341807782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='08236613996777472230'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-15662166.post-112891731434023369</id><published>2005-10-10T05:49:00.000+02:00</published><updated>2005-10-10T06:18:09.750+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Kurzupdate&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;War etwas schreibfaul die letzten Tage, hier also ein Kurzupdate, bis mich wieder die Muse küsst. Donnerstag Nacht kam die Deutsche Geschäftsführung hier an und hat erstmal alles auf den Kopf gestellt. Mit denen waren wir dann auch supernobel in einem Afghanischen Restaurant. Naja, Muthu und ich vielleicht nicht ganz so nobel, wir wurden auf dem Hinweg mit dem Motorrad von einem ausgedehnten Platzregen überrascht. Folglich standen wir dann wie begossene Pudel in der EIngangshalle und der Portier hat auch noch den Nerv zu fragen: "U wet?". Argh. Wir haben uns dann in der Toilette unterm Heißlusftfön etwas getrocknet und sind dann raus zu den anderen an den Pool ´zum futtern (draussen war wärmer als drinnen zwecks AC). War ein netter Abend, da könnte man sich glatt dran gewöhnen. Heim gings dann stilecht mit einem Ambassador, das ist eine hiesige Automarke, mit der jeder, der sichs hier leisten kann herumkutschiert wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten war ich gestern noch im Lal Bagh garden. Ein kleines botansiches Gärtchen im Süden der Stadt, der Besuch wurde mir allerdings von anhaltendem Regen und stressigen Tuktukfahrern gehörig vermiest, ich hab dennoch ein paar Bilder gemacht.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/1600/DSCN2016.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/7493/1456/200/DSCN2016.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die dortige´Tier und Pflanzenwelt unterscheidet sich allerdings kaum vom Cubbon Park. Dafuer gibt es dort einen See (der nicht müffelt). Baden ist allerings verboten. Als ich die erste Wasserschlange am Ufer entlanggleiten sehe, weiß ich auch warum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;War gestern in einer Lounge, musste da an den Bobby denken, der hätte sich dort bestimmt wohl gefühlt. Ich kam mir allerdings etwas underdressed vor, neben all den gestylten BodybuilderIndern und bin nach einem Bierchen wieder geflüchtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grüßt mir den Rest &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ulrich&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/15662166-112891731434023369?l=india-impressions.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://india-impressions.blogspot.com/feeds/112891731434023369/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='https://www.blogger.com/comment.g?blogID=15662166&amp;postID=112891731434023369&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/112891731434023369'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/15662166/posts/default/112891731434023369'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://india-impressions.blogspot.com/2005/10/kurzupdate-war-etwas-schreibfaul-die.html' title=''/><author><name>Ulrich</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09121213125341807782</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='08236613996777472230'/></author><thr:total xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'>0</thr:total></entry></feed>